Ergebnisse auf Deutsch für Hans von Baysen

Posamentierer u. Bortenmacher
  Auswärtige Lehrjungen i. Gewerk d. Posam. u. Bortenmacher zu Danzig

1667

Vogt Gottfried " von Dolstedt hinter Elbing " ( Alt - Dollstädt ) bei Mstr. Michel Marx.

Pohl Gabriel " vin Revell in Mekleburch " ( Stadt Röbel , Kr. Waren ) bei Mstr. Paul Spiell .

Möller Jakob aus " Cony :?" bei Mstr. Hinrich Schmidt.

Ginter Hans aus Saalfeld / Pr. bei Mstr. Abraham Wegener .Bruder = David Ginter.

Cominsky Martin Franz , aus " Bratzlaf " bei Mstr. Jost Pohlman.

Wiünifsky Casimir aus " Cubicet ":? , bei Mstr. Andreas Bell.

Lau Peter von " Krutenbeck bei Berlin " , bei Mstr. Hans Schwabe.

Klingbiel Hinrich " von Liebau aus Curland " bei Mstr. Paul Krey.

Schweitzer Gabriel aus Pillau bei Mstr. Hermen Stelling.

Maraun Reinhold aus Königsberg , bei Seel. Mstr. Dietrich Dickhooff,s Witwe, in Macht Mstr. Hennig Lierü . Vater = Christian Maraun.

von Boysen von " Elchenör aus Dennemark " bei Mstr. Severin Stärcke.

Gebel Marx von " Freyvelde " ( wohl Freiwalde Krs. Morungen o. Kr. Rosenberg ) bei Mstr. Hans Erben .


Boye, W. G. Eisen- und Kurz-Waarenhandl. neust. Neuerweg no 33
Boyes, Thomas, Kaufm. Banco-Cto. Thomas Boyes jun. Compt. alte Gröningerstr. no 27, Wohnung vorn an in Ham no 9
Boysen, B. H. Schiffscapit., St. Pauli, Langestrasse no 14
Boysen, Lorenz Heinr. Schiffscapit Kajen no 12
Braamhorst, Berend, Nachf. J. B. Lieh, Pu derfabrik, zweite Brandtstwiete no 10
Braasch, Fr. et Co. Kaufl. B. Cto. Bernhard Westermann, neuer Wandrahm no 8
Braasch, J. B. Eiskuhle no 1
Brachmeyer, J. A. Pelz- und Rauhwaaren-Zubereiter, Spitalerstr. Hof no 66
Bracke, B. Schuhmachermeister, Bergstrasse, Platz no 19
Brackelmann, G. H.T. Commis, Neueburg no22
Brackemeier, Ferdinand Heinr. Conr. Jacob, Schneidermeister, Dovenfleet no 74
Brackenhoeft Wwe., Erich Christoph, St. Georg, beim Strohhause no 38
Brackenwagen, Gottfr. Dan. Pferdemarkt no37
Brackmann Wwe., Carl August Louis, Schlachterstr. no 51
Brackmann, Hans Jochim, Wirthschaft im preuss. Schifferhause, Poggenmühle no 7
Brade, C. Westerkamp Nachf. Taback- und Cigarrenfabrik, Nicolaistr. no 11
Brade, C. Glasermeister, Nicolaistr. no 11
Brade, Wilh Eduard Matthias, altst. Neu strasse no 2
Brämer, Friedr. Maler u. Lithograph, neust. Neustr. über no 60
Bräutigam, J. C. Schneidermstr. Raboisen no 88
Malermeister, altst. Fuhlentwiete über no 35
Brager, Salomon Hirsch, Peterstr. üb. no 48
Brahmfeld, Christn. Kaufm, B.Cto. unt. Hrn. C. J. Jürgensen, Niedernstr. no 8
Brahmfeld, Christiana Margaretha, Fräulein, St. Georg, Langereihe no 117

Boy
Otto, Privat., Goethestr. 16
Paul W. O., Maschb.-Vorarb., Pickertstr. 34

Boye
Martin, Kelln., Knooper Weg 38
Cath. M. A., Ww., Rentn., Lornsenstr. 32

Boyens
Adolf, Inh.: Carl J. Ketelsen, Kaufm., Herrengarderobengesch., Lange Reihe 22 (8 - 8; F. 3436; Bkto.: CDB.)
Albert C. W., Uhrmachermstr., Augustenstr. 65
Wilh., Ww., Fahrräder, Nähmasch. u. Geldschr., Möllingstr. 1 (F. 3400; Bkto.: VB.), Wohn.: Exerzierplatz 22/23

Boykow
Hans, wissenschaftl. Beamt., Esmarchstr. 51

Boysen
Lorenz, Dr. phil., Syndikus d. Handelsk., Stadtrat a. D., Lorentzendamm 28/32 (F. 2271)
Johs. E. F., Ger.-Assess., Kleiststr. 17
Wilh. H., Referend., Yorckstr. 1 a

Friedrich Boysen
Purtz- und Modewaren-Handlung, Holstenstr. 55/57, Haus "Holstenhof"
Bankkonto: Ahlmann; Fernsprecher: Nr. 97

Boysen
Johs. F., Kaufm., National-Kontrollkassen, Dahlmannstr. 1 (F. 2576; s. Anz. S. 19)

Boysen
Pet. Chr., Kant.-Verw., Augustenstr. 41
J. Hans H. Th., Rentn., Düppelstr. 81
J. M., Leh., Nm. Dtrdf., Tiefe Allee 20
Karl Erich, stud. med., Lorentzendamm 28/32
Friedr. K. H., Reisend., Damperhofstr. 23
Jul., Handlgsgeh., Wilhelmplatz 10
Herm. Ed., Bur.-Geh., Schauenburgerstr. 23 a
N., Bur.-Angest., Jägersberg 19
C. Alb. J., Hilfsschreib., Steinstr. 7
Nicolai Chr., Lagerist, Elisabethstr. 97
J. Peter, Schneiderg., Mittelstr. 18
Johannes, Tischlerg., Kaiserstr. 70
Louise D., verw. Fr. Rechtsanw., Lornsenstr. 3 (F. 2405)
Soph. D., Ww., Knooper Weg 123
Frieda W., Ehefr., Olshausenstr. 23
A. M. Ida A., Frl., Rentn., Adolfstr. 42
Lucy, Frl., Handelslehr., Lange Reihe 10/12
Alwilda, Frl., Krankenpfl., Lange Reihe 10/12
Wilh. L. J., Frl., Näh., Hamburger Chaussee 30
Ingeborg, Frl., Lübecker Chaussee 42

Bozsody
Arpad, Musiker, Muhliusstr. 89


Quelle: "kicker"-online

Offenbach: Nach der Pokal-Pleite in Rostock
Wolfgang Frank tritt zurück

Das war dann doch zuviel für Wolfgang Frank. Nach der bitteren 0:6-Schlappe im DFB-Pokal bei Bundesligist Hansa Rostock trat der Trainer von Kickers Offenbach in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch zurück.

Nach dem Spiel in Rostock gab es eine Sitzung ohne den Trainer - ein Vorgang, den der Coach als Misstrauensvotum gegen sich wertete. Nach dem Frühstück am Mittwochmorgen teilte er seinen Rücktritt der Mannschaft mit.
Das Team wird interimsweise von Ramon Berndroth übernommen, der die Hessen bereits von Februar 1999 bis zum 25. August 2003 als Chefcoach trainiert hatte. Zuletzt hatte Berndroth die U-23-Mannschaft der Kickers betreut.
Berndroth wird am Freitag das Team im Duell mit der SpVgg Greuther Fürth betreuen, dann soll ein neuer Trainer kommen. "Spätestens nächste Woche werden wir einen neuen Trainer präsentieren", sagte Sportmanager Michael Dämgen am Mittwoch.
In der Zweiten Liga mussten die Kickers nach starkem Saisonstart zuletzt fünf sieglose Spiele hinnehmen.
Der 215-malige Bundesligaspieler Frank hatte sein Amt bei den Kickers am 25. Januar 2006 als Nachfolger von Hans-Jürgen Boysen, der nach einer Niederlage gegen Hansa Rostock entlassen worden war, angetreten.

Hans-Jürgen Boysen wird Andersen-Nachfolger bei Kickers Offenbach
Veröffentlicht: 20.05.2008 - 17:24 Uhr Quelle: dpa

Hans-Jürgen Boysen wird Andersen-Nachfolger bei Kickers Offenbach
Nur zwei Tage nach dem Abstieg aus der 2. Fuüball-Bundesliga haben die Offenbacher Kickers am Dienstag Hans- Jürgen Boysen zum neuen Trainer für die 3. Liga erklärt. Der 50- Jährige ersetzt den Norweger Jörn Andersen, der beim Zweitligisten FSV Mainz als Nachfolger von Jürgen Klopp gehandelt wird.

Der ehemalige Bundesliga-Profi des Karlsruher SC und 1. FC Saarbrücken (104 Spiele) ist am Bieberer Berg kein Unbekannter.

Boysen, der einen Zweijahresvertrag erhielt, hatte die Kickers zwei Mal - zuletzt am Ende der Saison 2004/2005 - in die 2. Bundesliga geführt und war am 23. Januar 2006 entlassen worden.

Offenbach? Das geht nicht!
Suat Türker: Ich bleibe in der 2. Liga

Offenbach (joko) - Während Hans-Jürgen Boysen die neue Mannschaft der Offenbacher Kickers zusammenstellt, verhandeln die meisten Spieler des Absteigers mit anderen Klubs. Auch Suat Türker, mit zwölf Treffern erfolgreichster Torschütze.
Sie haben fünf Jahre in Offenbach gespielt, haben sie den Abstieg inzwischen verarbeitet?

Türker: Nein. Ich möchte am liebsten nicht darüber reden, das tut noch weh. Fuüball ist verrückt und manchmal grausam.

Die Trauer dürfte sich jetzt legen, schlieülich liegen Ihnen einige Angebote vor.

Türker: Es sind gemischte Gefühle. Zum einen bin ich traurig, weil dieser Abstieg hätte nicht sein müssen. Aber es ist auch schön, dass es einige Interessenten gibt.

Wer denn? Es ist von 1860 München zu hören.

Türker: Ich möchte keine Namen nennen. Es wird noch ein paar Tage dauern, bis die Entscheidung feststeht, wo ich spielen werde.

Also auf keinen Fall für Offenbach in der neuen 3. Liga?

Türker: Nein. Das geht nicht. Ich bin 32 Jahre. Ich muss und ich werde in der 2. Liga bleiben. Es soll ein Verein mit Perspektive sein. Ich denke, dafür hat jeder Verständnis. Wer weiü, wenn ich diese Mission erfülle, komme ich ja vielleicht zurück nach Offenbach.

Wer wird von der Abstiegsmannschaft beim OFC bleiben?

Türker: Ich weiü, dass einige Spieler Angebote vom Verein bekommen haben. Aber ich denke, es wird noch einige Zeit dauern, bis der Kader komplett ist.

Quelle: Offenbach Post

der nächste:
Quelle: ofc.de
Zitat:
06.06.2008
Marc Heitmeier unterschreibt bis 2010 beim OFC

Am Mittwochabend im Testspiel gegen die armenische Nationalmannschaft trug er zum ersten Mal das Kickers-Trikot. Nun ist klar: Auch in den nächsten beiden Jahren wird Marc Heitmeier für die Offenbacher Kickers auflaufen. Der 23jährige hat einen Vertrag bis 2010 unterschrieben. Der gelernte Innenverteidiger spielte letzte Saison beim Oberligisten SV Wilhelmshaven. "Er hat ein gutes Kopfballspiel und ist mit einem starken Zweikampfverhalten ausgestattet. Er ist beidfüssig und besticht durch eine gute Spieleröffnung," sagt Trainer Hans-Jürgen Boysen. Das Fuüballspielen gelernt hat Heitmeier in der Jugendabteilung bei Borussia Dortmund. Für die Nachwuchsmannschaft bestritt Heitmeier zwischen 2004 und 2007 insgesamt 46 Spiele in der Regionalliga Süd. Gelegentlich saü er auch schon bei den Profis auf der Bank. Jetzt wartet auf Heitmeier beim OFC eine neue Herausforderung: "Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe, die tollen Fans und ein Stadion mit groüem Kult."

viel neues bringt der Mon´tag

Quelle ofc.de
Zitat:
Endres verlängert - Wörle und Toppmöller verlassen die Kickers!

Daniel Endres bleibt den Offenbacher Kickers treu. Der Vertrag mit dem 23jährigen Torhüter konnte um zwei Jahre bis 2010 verlängert werden. Den OFC verlassen wird dagegen Thomas Wörle. Am Sonntagnachmittag teilte der Mittelfeldspieler Trainer Hans-Jürgen Boysen in einem Telefonat mit, dass er das Angebot der Kickers abgelehnt hat. "Für mich waren die drei Jahre bei den Kickers eine tolle Zeit. Ich habe beim OFC die Chance bekommen, in der 2.Liga zu spielen, dafür werde ich dem Klub immer dankbar sein. Ich habe auch bis zuletzt überlegt und damit geliebäugelt zu bleiben. Aber für mich haben sich neue sportliche Perspektiven geboten, die ich einfach wahrnehmen muss. Ich hoffe, das kann jeder verstehen. Ich möchte mich aber noch mal ausdrücklich beim Verein für die tolle Zusammenarbeit bedanken," so Wörle. Keine weitere Zusammenarbeit wird es mit Stürmer Dino Toppmöller geben, da die Vorstellungen beider Seiten zu weit auseinander liegen. Kickers Offenbach bedankt sich für die stets gute Zusammenarbeit bei Thomas Wörle und Dino Toppmöller und wünscht beiden Spielern für ihre persönliche Zukunft alles Gute.

Zitat:
OFC verpflichtet neuen Stürmer
Matthias Morys - "jung und sehr, sehr schnell"

Offenbach (app) - Die Offenbacher Kickers haben einen neuen Stürmer verpflichtet. Kurz vor dem Ende der Transferperiode am 31. August unterschrieb der 21 Jahre alte Matthias Morys von den Amateuren des VfB Stuttgart einen Vertrag über zwei Jahre. Er wechselt ablösefrei zu den Kickers in die 3. Liga. OFC-Trainer Hans-Jürgen Boysen sagt: "Er ist jung und sehr, sehr schnell. Die Chance, bei uns zu spielen, ist groü." Boysen plant mit dem Zugang bereits am Samstag, 14 Uhr, gegen Dynamo Dresden. Laut Boysen kann er als Sturmspitze spielen, er kann gemeinsam mit Mirnes Mesic eine Doppelspitze bilden oder über die Auüenbahn (rechts wie links) kommen.
http://www.op-online.de/index_2515_3235.htm

morschen gemeinde :winke:

2 wochen rum und der schmerz sitzt noch tief :heulen:

wusste garnet das wir nun im fernsehn sind ;D OSDS ist eröffnet :rolleyes:

nur noch panne was in Offenbach abgeht! man muü sich echt fragen ob man sich noch die ganze scheiüe antun soll?

Zitat:
Moralische Entscheidung für den OFC
Boysen bleibt Trainer / Möller: "Viele Spieler wollen kommen" / "Casting-Spiel" gegen Armenien / Türker nach Freiburg

Offenbach (joko) - Superstar, Topmodel - Casting-Shows in denen Talente gesucht werden, haben Hochkonjunktur. Die neueste Variante planen jetzt die Offenbacher Kickers. Der Zweitligaabsteiger will am Mittwoch (18.30 Uhr) im Stadion Bieberer Berg ein Casting-Spiel für Fuüballer gegen die Nationalmannschaft von Armenien durchführen. Unter den Augen von Trainer Hans-Jürgen Boysen und Manager Andreas Möller sollen 15 bis 18 Fuüballer aus dem Ausland und aus verschiedenen Oberligen im OFC-Trikot vorspielen. Als Lohn winkt ein Vertrag für die 3. Liga.

Menze gefeuert!

Offiziell ist es noch nicht, aber die Spatzen pfeifen es von den Dächern. Nach der gestrigen Leistung und Heimklatsche gegen Deutschlands zweitunnötigsten Verein ist der Trainer nicht mehr zu halten und scheinbar ist man schon an einem neuen Trainer dran. Aussichtsreichster Kandidat ist derzeit Hans-Jürgen Boysen. Am Montag gibts sicher Neuigkeiten hierzu.

Jena unterliegt konternden Offenbachern

Die Trainer zum Spiel

Hans-Jürgen Boysen (Offenbach): "Es war ein glücklicher Sieg. Ich bin hochzufrieden über die drei Punkte nach dem Spielverlauf. Es war sowohl ein Remis als auch eine Niederlage möglich. Die Fehlerquote bei Ballbesitz war bei uns heute extrem hoch. Das ist sonst nicht der Fall. Das 1:0 war das erfreulichste der ersten Halbzeit. Ich habe versucht, in der Pause die Probleme auf der linken Abwehrseite zu beheben. Der gehaltene Elfmeter war die Schlüsselszene. Obwohl wie es zum Strafstoü kam, eine alltägliche Situation war. Danach hatten wir noch Glück bei einem Pfosten-Kopfball.

Am Rande bemerkt: Ich kann nicht verstehen, wie ein Hähnge hier ausgepfiffen werden kann. Der spielt, kämpft und läuft mit groüer Leidenschaft."

Rene van Eck (Jena): "Wir hatten das Spiel gut im Griff, schon in der ersten Halbzeit die nötigen Chancen, haben aber kein Tor gemacht. Dann kam der unglückliche Rückstand. In der zweiten Hälfte haben wir noch mehr nach vorn gemacht, einen Elfmeter verschossen und Offenbach macht das Tor. Trotzdem wir guten Fuüball gespielt haben und Chancen herausspielten, haben wir wieder entscheidende Fehler gemacht, die zur Niederlage führten."

hitradio

Wolfgang Frank ist doch kein Regionalliga Trainer aus meiner Sicht. Nehmen Wir unsere alten Kickers mit Hans Jürgen Boysen. Mit dem sind Wir 2 mal nach dem Aufstieg auf Platz 2 gelandet und Aufgestiegen. In der 2. Liga war er schlecht. Er wurde entlassen. Viel später als Wir abgeschlagen und schon in die 4 Liga Abgestiegen schienen kam er wieder zu uns. Wir hielten nicht nur die Klasse, wir stiegen in der folgenden Saison als Meister auf.
Und nun kommt das warum ich das anspreche. Wenn der OFC Defensiv gespielt hat, wie unter Frank in der 2. Liga, kannste in der 3. Liga gleich für die 4. Liga Planen. Wer aber Offensive was drauf hat, wird in die 2. Liga aufsteigen. Bei unseren Kickers wurde früher noch mit Hurra Fuüball gespielt. So etwas wie eure Mannschaft momentan. Damit kann man da bestehen wo Ihr seid. Aber wenn Wolfgang Frank wirklich seine Fuüball Philosophie lehrt, werdet Ihr nicht Aufsteigen, da bin ich mir zu 99,99 % sicher.

Habe mir heute das neue Heldenmagazin gekauft, ganz stark: die Meistersaison 1983/84!
Interviewpartner sind diesmal unser Ex-Trainer Werner Olk, sowie Klaus Theiss und Hans-Jürgen Boysen. :nuke:
Und wenn ich die mir Fotos so anguck, will ich nochmal jung sein...
www.heldenmagazin.de

Marc Heitmeier unterschreibt bis 2010 beim OFC

Am Mittwochabend im Testspiel gegen die armenische Nationalmannschaft trug Marc Heitmeier zum ersten Mal das Kickers-Trikot.

Nun ist klar: Auch in den nächsten beiden Jahren wird Heitmeier für die Offenbacher Kickers auflaufen. Der 23-Jährige hat einen Vertrag bis 2010 unterschrieben. Der gelernte Innenverteidiger spielte letzte Saison beim Oberligisten SV Wilhelmshaven.

Heitmeier spielte 46mal in der Regionalliga Süd

"Er hat ein gutes Kopfballspiel und ist mit einem starken Zweikampfverhalten ausgestattet. Er ist beidfüssig und besticht durch eine gute Spieleröffnung", sagt Trainer Hans-Jürgen Boysen. Das Fuüballspielen gelernt hat Heitmeier in der Jugendabteilung bei Borussia Dortmund.

Für die Nachwuchsmannschaft bestritt Heitmeier zwischen 2004 und 2007 insgesamt 46 Spiele in der Regionalliga Süd. Gelegentlich saü er auch schon bei den Profis auf der Bank. Jetzt wartet auf Heitmeier beim OFC eine neue Herausforderung: "Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe, die tollen Fans und ein Stadion mit groüem Kult."

Quelle: Kickers Offenbach

Meinungsaustausch zwischen Boysen und Möller

Nach einem erstem Telefonat am Freitag (30. Mai) haben Offenbachs Cheftrainer Hans-Jürgen Boysen und der neue Sportmanager Andreas Möller am Sonntag (1. Juni) erstmals gemeinsam auf der Geschäftstelle zusammengesessen und sich mit der Planung der Mannschaft für die kommende Saison 2008/2009 beschäftigt.

In dem informellen Gespräch ging es um einen ersten gemeinsamen Gedankenaustausch. "Wir haben in dem Gespräch schnell öbereinstimmung in den wichtigen Personalfragen für die nähere Zukunft erzielt. Dieser Meinungsaustausch war wichtig, um die Kaderplanung für die kommende Saison nun weiter vorantreiben zu können", sagte Hans-Jürgen Boysen.

"Hatten eine sehr gute Unterhaltung"

Sportmanager Andreas Möller sah es ähnlich.

"Wir hatten eine sehr gute Unterhaltung über unsere gemeinsame Zusammenarbeit beim OFC. Das war wichtig, gerade nach den Irritationen zuletzt. Wir werden in den nächsten Tagen unsere Gespräche intensivieren, um die nähere Zukunft der Offenbacher Kickers gemeinsam erfolgreich gestalten zu können."

Quelle: Kickers Offenbach

OFC verpflichtet Marius Laux

01.07.09|Kickers Offenbach


Offenbach - (cd) Der Fuüball-Drittligist Kickers Offenbach hat heute die Verpflichtung von Marius Laux (23 Jahre, 1.FC Köln II) bekannt gegeben.

Der 23-jährige Offensivspieler unterschrieb beim OFC einen Vertrag bis 2011.

„Wir sind froh, in Marius einen Spieler gefunden zu haben, der unserem Anforderungsprofil entspricht“, sagte OFC-Trainer Hans-Jürgen Boysen. „Nach dem Vorspielen sind wir überzeugt, dass wir eine gute Wahl getroffen haben und er eine Belebung für unsere Offensive darstellen wird.“

Der gebürtige Limburger hatte zuletzt ein mehrtägiges Probetraining bei den Kickers absolviert und war auch in einigen Testspielen zum Einsatz gekommen. Dabei hat er die OFC-Verantwortlichen offenbar überzeugt.

Vergangene Saison hatte Laux für den 1.FC Köln II in der Regionalliga West 34 Spiele absolviert und dabei sechs Treffer erzielt. Beim OFC war er in den Testspielen im linken Mittelfeld zum Einsatz gekommen.

op-online.de

Chaftar ein Kandidat für den OFC

Zitat:
... Bereits gestern Morgen testeten die Kickers in Mounir Chaftar vom Zweitligisten MSV Duisburg den nächsten Kandidaten. "Es war ein Kennenlernen", sagte Kickers-Trainer Hans-Jürgen Boysen. Der Defensivspieler, der am Donnerstag seinen 23. Geburtstag feierte, habe beide Einheiten mitgemacht und wird auch am Samstag (14.30 Uhr) im Test beim Hessenligisten Bayern Alzenau zum Einsatz kommen...


http://www.op-online.de/regionalnews...3438323534.htm

Fuüball/2. Bundesliga: FSV Frankfurt ist nun Tabellenletzter
  Das erste Spiel unter dem neuen Trainer Hans-Jürgen Boysen brachte dem Zweitligist FSV Frankfurt keinen Erfolg. [...]

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Boysen soll FSV Frankfurt vor Abstieg retten

Hans-Jürgen Boysen soll Fuüball-Zweitligist FSV Frankfurt vor dem Abstieg in die Drittklassigkeit bewahren.

Drei Tage nach dem freiwilligen Rücktritt von Teamchef Tomas Oral unterzeichnete der 52-jährige Trainer einen Vertrag bis zum 30. Juni 2010, der sich im Erfolgsfall um ein weiteres Jahr verlängert. 'Das ist eine groüe Herausforderung. Ich will die Mannschaft in positive Zonen führen', sagte Boysen bei seiner Präsentation im Frankfurter Volksbank-Stadion.

Boysen hatte seinen laufenden Vertrag beim Nachbarn Kickers Offenbach schriftlich gekündigt. Der Drittligist erteilte überraschend die sofortige Freigabe. 'Die ćra Kickers ist abgehakt', meinte Boysen. FSV-Geschäftsführer Bernd Reisig stellte klar, dass der Verein erst nach Orals Rücktritt Kontakt zum Offenbacher Coach aufgenommen habe.

Boysen wird die Herkules-Aufgabe vorerst mit Orals Trainerstab beginnen. Neben dem erfahrenen Gerhard Kleppinger gehört auch Ex-Nationalspieler Manfred Binz dazu, mit dem der neue FSV-Chefcoach schon beim OFC arbeitete. 'An der Defensive müssen wir feilen', nannte Boysen als vordringlichsten Aufgabe bis zum ersten Zweitligaspiel am 18. Oktober bei Fortuna Düsseldorf. Mit nur zwei Punkten aus acht Partien liegen die Frankfurter sieglos auf dem vorletzten Tabellenplatz. 'Wer sagt, die Lage sei aussichtslos, hat von Fuüball keine Ahnung', meinte Boysen, der in dieser Spielzeit noch keine Partie seines neuen Arbeitgebers live gesehen hat.
Quelle: sport.rtl.de

Befreiungsschlag von Rostock - 1:0 in Frankfurt

Hansa Rostock hat mit dem zweiten Auswärtssieg Anschluss ans Mittelfeld der 2. Fuüball-Bundesliga gefunden. Die Hansestädter siegten im Kellerduell beim Tabellenvorletzten FSV Frankfurt durch einen Treffer von Mario Fillinger (22. Minute) mit 1:0 (1:0).

Die Hessen zeigten vor 4086 Zuschauern nach zuletzt ansteigender Form und dem Auswärtssieg in Oberhausen ein schwaches Spiel und bleiben in höchster Abstiegsgefahr. Einige Rostocker Fans verpassten den Sieg ihrer Mannschaft. Sie hatten auf der Hinfahrt an einer Tankstelle randaliert und wurden nach Polizeiangaben festgesetzt.

Ohne den gelb-gesperrten ehemaligen Rostocker Gledson präsentierte sich der FSV ähnlich harmlos wie zu Saisonbeginn. Rostock übernahm das Kommando und ging in Führung, als Fillinger schneller schaltete als die Frankfurter Abwehr vor Torhüter Patric Klandt. In Matias Cenci und Nikolas Ledgerwood stärkte FSV-Coach Hans-Jürgen Boysen die Offensive. Pa Saikou Kujabi hatte Chancen zum Ausgleich (55., 56.). Aufregung gab es nach 69 Minuten, als Kujabi von Junior Alves Orestes bedrängt im Strafraum fiel. Der Schiedsrichter gab Freistoü für Rostock, zeigte dem bereits verwarnten Sambier aber keine weitere Gelbe Karte. Kevin Pannewitz vergab die vorzeitige Entscheidung für Hansa (85.).
Quelle: sport.rtl.de

FSV Frankfurt feiert ersten Sieg: 3:2 gegen 1860

Dem FSV Frankfurt ist mit dem 3:2 (1:0) gegen 1860 München ein Befreiungsschlag in der 2. Fuüball-Bundesliga gelungen.

Zum Heimspieldebüt von Trainer Hans-Jürgen Boysen gelang den Hessen am 10. Spieltag der erste Saisonsieg gegen die chronisch auswärtsschwachen Bayern, die seit sieben Monaten auf einen Auswärtssieg warten. Vor 5027 Zuschauern im Volksbank Stadion trafen für die Bornheimer Jürgen Gjasula (18. Minute), Matias Cenci per Foulelfmeter (63.) und Cidimar (79.). 1860 gelangen nur die Anschlusstreffer durch Piniel Mlapa (85.) und Stefan Aigner (90.+1).

Der FSV beendete eine Misserfolgsserie von saisonübergreifend 14 sieglosen Spielen und gab die Rote Laterne an Rot Weiss Ahlen ab. 'Löwen'-Coach Ewald Lienen vertraute auf die zuletzt gegen den MSV Duisburg siegreiche Startelf. Boysen brachte Neuzugang Sanibal Orahovac von Beginn an. Eine Riesenchance für die 'Löwen' vergab Mlapa, als er im Nachschuss das leere Tor nicht traf (8.). Gjasula gelang mit einem Schlenzer das verdiente Führungstor. Als Löwen- Keeper Gabor Kiraly den Elfer verschuldete und Cenci verwandelte, war 1860 der richtige Aufbaugegner für die Hessen.
Quelle: sport.rtl.de

Nach dem Rücktritt von Oral hat Hans-Jürgen-Boysen auch zurückgetreten, weil er neue Herausforderung suchen will!
Im Moment ist er bei FSV Frankfurt ein Kandidat.

Quelle : http://www.fussball.de/c/20/16/64/20/20166420.html

Boysen tritt als Offenbach-Trainer zurück!

Zitat:
11.55 Uhr: Hans-Jürgen Boysen ist mit sofortiger Wirkung offiziell als Trainer der Kickers Offenbach zurückgetreten. "Ich habe von meiner Vertragsklausel Gebrauch gemacht, weil ich eine neue sportliche Herausforderung annehmen möchte", sagte Boysen. Aktuell steht der Klub auf Platz 2 der 3. Liga. Es wird vermutet, dass Boysen das Traineramt beim FSV Frankfurt übernimmt.

Der geheimnisvolle Gönner ist wohl die DVAG in Person von Günter Schwindinger.
Schwiedinger ist auch im Team der Fussballschule Rhein-Neckar, von Hans-Jürgen Boysen und Markus Hettinger.
Hettinger ist wiederum der lizensierte Berater von Nicolescu mit der Sportagentur HEDIEMA in Seeheim-Jugenheim.
aus dbb

so jetzt sind es keine Gerüchte mehr sondern es ist amtlich.

Andersen ist neuer Trainer in Mainz.

http://www.mainz05.de/start.html

Lol also ich hoff das die Mainzer damit so richtig auf die Schnauze fallen!

Und Offenbach hat auch schon einen Nachfolger, Hans-Jürgen Boysen.
Der 2004/2005 die Offenbacher in die 2 Liga geführt hatte.


  München - Wolfgang Frank wird neuer Trainer beim Zweitligisten Kickers Offenbach.

Der 54-jährige Frank tritt bei den Hessen die Nachfolge von Hans-Jürgen Boysen an, der Anfang der Woche nach der 1:3-Niederlage gegen Hansa Rostock entlassen worden war.

Vertrag bis Saisonende

Er erhält einen Vertrag bis zum Saisonende, der sich im Falle des Klassenerhalts automatisch um ein Jahr verlängert.

Der ehemalige Bundesliga-Profi Frank war zuletzt beim rumänischen Erstligisten Farul Constanta tätig.

Sport 1 wiedermal topp informiert.:kopp:

So, jetzt kann das Thema endgültig geschlossen werden, frisch von [url]www.ofc.de[/url]

"Zwei Tage vor dem Start in die neue 3.Liga haben die Offenbacher Kickers einen weiteren Spieler verpflichtet. Christian Fröhlich, den Trainer Hans-Jürgen Boysen schon im Freundschaftsspiel gegen Nottingham Forest testete, hat heute einen Vertrag für zwei Jahre bis zum 30.Juni 2010 unterschrieben. "

zum Abschluss auch noch mal die Bestätigung der Zeitung mit den groüen Buchstaben

Fröhlich zu den Kickers


Christian Fröhlich (30) stürmt zu Kickers Offenbach! Dynamos früherer Mittelfeldstar, zuletzt bei Zweitliga-Mitabsteiger Carl Zeiss Jena ausgemustert, unterschrieb beim Drittligisten für ein Jahr plus Option. „Wenn er gut spielt, kann er bleiben“, sagt Trainer Hans-Jürgen Boysen.

Für Fröhlich ist der neue Job wie ein Befreiungsschlag. „Ich kann endlich wieder Fuüball spielen und nach dem Seuchenjahr in Jena zeigen, das ich es noch kann.“

Der Dresdner hatte auch mit einem Engagement bei Dynamo geliebäugelt. „Es gab ein Gespräch mit Sportdirektor Ralf Minge und Trainer Ruud Kaiser“, berichtet Fröhlich. „Aber das war es dann auch.“

Fröhlich hatte sich zuletzt in Aue fitgehalten. Dann aber in Offenbach beim Test gegen Englands Zweitligist Nottingham Forest (1:2) Trainer Boysen überzeugt.

"Dynamo-KREISEL" #3 zum Spiel gegen Kickers Offenbach

In der Ausgabe zum morgigen Heimspiel gegen Kickers Offenbach findet ihr neben allen Daten und Fakten zum Spiel auf 44 Seiten folgende Themen:

- Gäste-Porträt Kickers Offenbach: Premiere für das Duell mit Dynamo
- Interview mit Gäste-Trainer Hans-Jürgen Boysen: "Wir wollen von der Momentaufnahme profitieren"
- Rückblick: Freiburg, Leipzig
- Aktuell: Transfers & Co., Dynamo sucht den "Superfan"
- Porträt: Alexander Ludwig: „Lieber hier als in der Hertha-Schüssel" (mit A5-Poster)
- 2. Mannschaft: Erster Dämpfer im Aufstiegskampf
- Aktuelles aus dem Nachwuchs und vom Fanprojekt
- A6-Mannschaftsfotos von A- und B-Junioren
- Post an die Redaktion: Familie Lukesch auf Usedom
- Exklusiv: Dynamo-Stundenplan für das neue Schuljahr
- Vorschau: Freundschaftsspiel gegen Hertha

Das Titelbild der neuen Ausgabe findet ihr ab sofort auf der Homepage [url="********www.dynamo-kreisel.de"]www.dynamo-kreisel.de[/url]. Dort soll in Zukunft auch ein Archiv mit den jeweiligen Titelseiten und Themen der Hefte entstehen.

Erhältlich ist das Heft für 1,50 EUR - die auch in dieser Saison wieder an den Dynamo-Nachwuchs flieüen - an den Kassen und den Fanartikel-Ständen im Stadion.

25. August 2005, 11:19: Beitrag editiert von: Dynamo-Kreisel

@goeran72
"17 Siege zu Hause - so steigt Dynamo auf"
"Karl Auer (57), Präsident des nächsten Gegners 1860 München (9.9.), sagte schon vor der Saison: „Dynamo ist für mich ein Aufstiegskandidat."
"Jetzt zittert die Liga vor der Heimstärke der Schwarz-Gelben."
"„Wer bei Dynamo in Rückstand gerät, für den gibt es kaum noch was zu holen", weiü auch Offenbachs Trainer Hans-Jürgen Boysen (48) aus eigener Erfahrung."
"Sport-Vorstand Dieter Meinhold (Bochum,50): „Wir nehmen Dresden als Aufstiegskonkurrent ernst. Sie haben ein unglaubliches Publikum im Rücken."
"Ahlens Manager Frank Aehlig (37) macht eine ganz einfache Rechnung auf: „17 Heimspiele mal drei Punkte ist fast der Aufstieg. Dynamo ist das zuzutrauen." "
"„Dynamo kann aufsteigen", glaubt Rostocks Vorstandsboü Manfred Wimmer (50)

Das meine ich. Da rufen die in der halben Liga an, um sich solche Statements abzuholen. Am Ende glauben die Spieler noch dran. Und wenn man mit Hochmut an seine Aufgaben geht, endet es so wie wir in Leipzig oder im letzten Jahr die ein oder andere Mannschaft bei uns. Nichts gegen gesundes Selbstbewuütsein. Aber nicht so nach 3 Spieltagen. Eine Niederlage und wir können bis auf Platz 8-12 fallen und haben < 3 Punkte zu den Abstiegrängen. Also Ball flach halten.

Hallo Tim,

hier mal die Bilder 1-5, bei den Orten bin ich noch nicht sicher, da muss ich noch nachschauen.

Bild 1

Febr. 21 (gestorben)
Febr. 22 (beerdigt)

Catharina Margaretha Johann-
sen ehel. Zwillingstochter des Häuer-
lings in Oersberg?, Jürgen Johann
sen und der Elisabeth geb. Koos.
Andere inn. akute Krankheit

Rechts: geb. ???????

Bild 2:

Jan. 5
Jan. 10

Die Ehefrau aus Kurberg Louise Johannsen,
(Louise nach standesamtlicher Mitteilung, dagegen
“Anna Dorothea Elisabeth“ nach Ausweis der kirchlichen
Geburtsurkunde), ehel. Tochter des + Arbeiters in
Ellingstedt Jürgen Koos und der Maria Christine
Margaretha geb. Sacht?, war verheiratet mit
dem Arbeiter Jürgen Johannsen, dem sie 6 Kinder
geboren hat, von welchen 5 leben:
1. Jürgen 2. Hinrich 3. Johann 4. Anna
5. Marie
Grabrede
geb. 1832 d. 29. März, 59 J. 9 M. 7 Tg.

Bild 3:

April ?
April 8

Catharina Bernhardine Johannsen,
ehel. Tochter des Häuerlings in Fahrs-
dorf? Heinrich Johannsen und
der Margaretha Catharina geb.
Asmushen
Masern
4 J. geb. de. 4. Jan. 1866

Bild 4:

1859
Februar 28.
März 4.
geboren 26.11.1858

Claus Jürgen Johannsen
ehelicher Sohn des Häuerlings in
Fahrdorf Hans Heinrich Johann-
sen und der Margaretha Ca-
tharina geb. Asmushen
Stille beerdiget

Bild 5:

30
Juli 2
geboren am 5.2.1812

Peter Johann Georg Johannsen, genannt
Boysen, Sohn der Wittwe Magdalena
Dorothea Elmgreen in Schleswig, erhängt gefunden
bei Gr. Dännewerk
Still beerdigt.

Schöne Grüüe
Karin

Ausm Kigger-online:

Zitat:
Offenbach: Interview mit Sportdirektor Andreas Möller

"Wir stehen vor einem groüen Umbruch"
Seit einer Woche ist Ex-Nationalspieler Andreas Möller (40) neuer Sportdirektor in Offenbach.

Neue Chance, groües Risiko: OFC-Sportdirektor Andreas Möller.
Š imago

kicker: Herr :heulen:, wie klappt die Zusammenarbeit mit Trainer Hans-Jürgen Boysen, der von Ihrer Verpflichtung überrascht wurde?

:heulen:: Es gab Irritationen, keine Frage. Aber das ist aus der Welt. Das Sportliche steht im Vordergrund, sonst laufen uns andere Vereine weg.

kicker: Wie sieht Ihr Aufgabenbereich genau aus?

:heulen:: Ich bin mittendrin. Marketing, Sponsorengespräche, sportlicher Bereich. Bei uns ist vieles im Fluss. Wir bauen eine Mannschaft für die 3. Liga auf. Unsere U23 ist in die Oberliga aufgestiegen. Unsere U19 und U17 spielen am Wochenende um den Aufstieg in die Bundesliga. Meine Arbeit ist derzeit ein Rundumpaket. Ich bin froh, dass viel los ist und ich spüre, dass es vorangeht.

kicker: Sie haben erst fünf Spieler für die 3. Liga unter Vertrag und in elf Tagen beginnt die Vorbereitung.

:heulen:: Wir sondieren den Markt sehr genau. Wir stehen vor einem groüen Umbruch.

kicker: Das ist eine neue Chance. Aber auch ein groües Risiko.

:heulen:: Ja, sicher. Neue Spieler, neue Hierarchie, neues System, das bietet viele Möglichkeiten. Wir werden eine gute Auswahl treffen und eine hungrige und entwicklungsfähige Mannschaft finden.

kicker: Wann werden Sie die ersten Personalentscheidungen treffen?

:heulen:: Zu gegebener Zeit. Wir müssen uns nicht unter Druck setzen lassen. Wir werden sorgfältig auswählen. Wahrscheinlich werden wir zum Trainingsauftakt nicht komplett sein. Aber schlieülich läuft die Transferperiode bis 31. August. Der Markt kommt jetzt erst richtig in Bewegung. Und die Kickers sind immer noch eine gute Adresse.

Interview: Jochen Koch

Dieses mal aus der OP

Zitat:
Boysen verspricht "richtig gute Mannschaft"
Maik Schutzbach (22) kommt vom SC Freiburg / Robert Wulnikowski (Spfr. Siegen) soll neuer Kickers-Torwart werden

Offenbach (joko) - 27 Spieler standen letzte Saison im Zweitligaaufgebot der Offenbacher Kickers. 23 Spieler haben inzwischen den Verein verlassen. Gestern hat Thomas Wörle mit der Spvgg. Greuther Fürth seinen neuen Verein bekannt gegeben. Vier Tage vor dem ersten Training haben die Kickers gestern den 13. Spieler unter Vertrag genommen. Der 22-jährige Maik Schutzbach kommt vom SC Freiburg, wo der Mittelfeldspieler in der U23 gespielt hat und Oberliga-Meister wurde.

"13 Spieler sind nicht viel", sagt Sportmanager Andreas Möller. "Aber wir lassen uns nicht unter Druck setzen, sondern sondieren den Markt in aller Ruhe." Bisher hat Trainer Hans-Jürgen Boysen neben zwei Jugendspielern sieben neue Spieler verpflichtet, die zuletzt in der Regionalliga (4) oder Oberliga (3) gespielt haben. Doch bis zum Wochenende, versichert Boysen, "wird sich noch einiges tun".

Mit drei, vier erfahrenen Spielern sei man sich einig. "Einige richtig gute Eisen wurden geschmiedet", kündigt Boysen die erhofften Eckpfeiler für das Mannschaftsgerüst an. "Besonders von hinten heraus", so der Trainer, "steht das Gros der Mannschaft".

Auch im Tor sind die Kickers offenbar fündig geworden. Nach Informationen unserer Zeitung wird Robert Wulnikowski von den Sportfreunden Siegen nach Offenbach wechseln. Der 30-jährige Torwart (1,92 m) hat 56 Zweitligaspiele für Union Berlin und Rot-Weiss Essen bestritten und war in den letzten drei Spielzeiten Stammtorwart beim VfR Aalen und in Siegen. Im November 2007 erlitt er einen Kreuzband-riss, stand aber im März wieder im Tor und absolvierte eine hervorragende Saison, so dass auch Zweitligisten auf ihn aufmerksam wurden. Am Montag sollen mindestens 16 Spieler das Training aufnehmen. "Wenn dann drei, vier Positionen offen sind, werden wir die Lücken auch noch schlieüen", sagt Boysen und verspricht: "Wir werden eine richtig gute Mannschaft haben."
Der Torhüter wäre Top, hab nur gutes von ihm gehört, aber wer sind die anderen heiüen Eisen, die wir wol schon so gut wie sicher haben und warum kennen wir sie noch nicht?

So, hier der nächste neue von uns.

Quelle: ofc.de

Zitat:
23.06.2008
Sebastian Becker unterschreibt Zwei-Jahres-Vertrag bei den Offenbacher Kickers!

Er ist eine klassische Nummer 10. "Zentral hinter den Spitzen fühle ich mich am wohlsten", sagt Sebastian Becker. Bei den Offenbacher Kickers hat der 23jährige heute einen Vertrag bis zum 30.06.2010 unterschrieben und hofft künftig auf mehr Spielzeit als bei seinem vorherigen Arbeitgeber, dem FC Augsburg. In den letzten zwei Jahren kam er dort auf insgesamt 20 Einsätze.
"Zu Beginn der letzten Saison hat mich ein Bänderriss zurückgeworfen. Danach habe ich den Anschluss nicht mehr gepackt," sagt Becker. In Offenbach freut er sich vor allem auf das Stadion und die Atmosphäre auf dem Bieberer Berg.
"In Augsburg waren die Fans durch die Laufbahn doch immer ziemlich weit weg.
In Offenbach sind die Zuschauer dagegen ganz nah dran. Das ist eine geile Stimmung, darauf freue ich mich schon sehr." Und davon konnte er sich bereits selbst überzeugen, als er in der Saison 2006/2007 mit dem FC Augsburg zu Gast war und in einem torreichen Spiel mit 2:3 unterlag. Nach einem persönlichen Gespräch mit Sportmanager Andreas Möller und Trainer Hans-Jürgen Boysen hat er sich trotz mehrerer Angebote nun für den OFC entschieden.
Seine Karriere begann Sebastian Becker beim TSC Pfalzel und wechselte in der D-Jugend zu Eintracht Trier. Dort schaffte er im Januar 2004 den Sprung in den Profikader, und kam bereits zu ersten Kurzeinsätzen in der 2.Liga. Am letzten Spieltag der Saison 2004/2005 machte er im wichtigen Abstiegsendspiel am 34.Spieltag beim 1.FC Saarbrücken sein erstes Zweitligator, trotzdem konnte er den Abstieg nicht mehr verhindern.
Saarbrücken glich noch zum 1:1 aus und rettete sich damit selbst. Nach dem Abstieg im Sommer 2005 spielte Becker eine weitere Saison für Trier in der Regionalliga Süd. Insgesamt kommt der gebürtige Trierer auf 24 Einsätze in der zweiten Liga (2 Tore) und 30 in der Regionalliga Süd (2 Tore).
"Sebastian Becker ist ein Kreativspieler im offensiven Bereich, technisch versiert, der ein Auge für Lücken besitzt und den tödlichen Pass spielen kann," sagt Trainer Hans-Jürgen Boysen über seinen jüngsten Neuzugang.

Quelle: www.ofc.de

Offenbacher Kickers verpflichten Mounir Chaftar
Montag, 2. Februar 2009
Die Offenbacher Kickers haben kurz vor dem Ablauf der Transferperiode einen weiteren Spieler unter Vertrag genommen. Defensivspieler Mounir Chaftar hat heute für die nächsten eineinhalb Jahre bis zum 30.Juni 2010 beim OFC unterschrieben. "Wir freuen uns, dass wir mit Mounir Chaftar einen weiteren jungen Spieler mit groüem Entwicklungspotential verpflichten konnten. Ich bin überzeugt davon, dass seine Formkurve bei den Kickers wieder nach oben zeigen wird. Er passt zu einhundert Prozent in unsere Mannschaft und wird uns dabei helfen können, unsere Ziele zu erreichen", so Sportmanager Andreas Möller.

Der 23jährige Chaftar spielte in der C- und in der B-Jugend schon einmal bei den Kickers, wechselte dann zu Eintracht Frankfurt und kam zwischen 2005 und 2008 insgesamt 9mal in der 1.Fuüballbundesliga für die Hessen zum Einsatz. Im vorigen Sommer wechselte er zum Zweitligisten MSV Duisburg und stand dort zu Saisonbeginn zunächst in der Startformation. Chaftar bestritt 5 der ersten 6 Saisonspiele für den MSV, eine Knieverletzung warf ihn danach zurück. Beim OFC will Mounir Chaftar jetzt wieder angreifen. "Ich habe sehr positive Erinnerungen an den OFC, immerhin bin ich in dieser Zeit zum ersten Mal in die Jugendnationalmannschaft berufen worden. Bei den Kickers ist es immer sehr familiär zugegangen. Ich freue mich, dass ich jetzt in meine Heimat zurückkehren kann", sagt Chaftar, der als Sohn tunesischer Eltern in Deutschland geboren wurde und auch schon ein Spiel für die U21-Nationalmannschaft bestritten hat.

"Er hat mit mehreren Erst- und Zweitligaeinsätzen seine Qualität schon unter Beweis gestellt. Er ist der von uns gesuchte Innenverteidiger, der auch links in der Viererabwehrkette agieren kann. Er wird unsere Defensive verstärken und zusätzliche Qualität in unsere Mannschaft bringen", so OFC-Trainer Hans-Jürgen Boysen

Ausgeglichene Wundertüte: Sieben Teams führen die neue Liga an
Eintracht Braunschweig und Paderborn verpassen den Sprung an die Spitze.
Dresden. Schon nach zwei Spieltagen in der neuen Spielklasse wird klar, warum sich die Trainer der 20 Drittligisten vor der Premierensaison weder auf Favoriten noch Abstiegskandidaten festlegen wollten. Diese 3. Liga ist eine Wundertüte, in der jeder gegen jeden gewinnen kann. „Man fragt sich, wann denn endlich der vermeintlich leichte Gegner wie zum Beispiel Verl in der vergangenen Saison kommt", rätselt Dynamo Dresdens Sportdirektor Ralf Minge und liefert die Antwort gleich mit: „Dieser Gegner kommt nicht." Stattdessen ist Ausgeglichenheit der groüe Trumpf.

Gleich sieben Mannschaften liegen an der Spitze. Doch Euphorie über den vorerst gelungenen Start wollte weder in Jena (siehe obenstehenden Artikel) noch bei den Trainern der anderen sechs Teams aufkommen. „Wir hatten genug Chancen, das Spiel zu gewinnen", monierte zum Beispiel Paderborns Trainer Pavel Dotchev. Der Treffer von Unterhachings Roman Tyce in der Nachspielzeit kostete seine Elf die Tabellenführung und brachte ihn in Rage. „Wir sind auf dem richtigen Weg, aber noch keine Spitzenmannschaft." Auch der Kollege Ralph Hasenhüttl hatte nur wenig Lob für sein Team übrig. „Kämpferisch haben wir uns den Punkt verdient, spielerisch aber nicht."

Fröhlich spielt in Offenbach
Auch Offenbachs Trainer Hans-Jürgen Boysen wollte den Auftakt nach dem 2:0 gegen Burghausen nicht überbewerten. „Ich bin zufrieden, aber unsere junge Mannschaft muss noch viel lernen", konstatierte Boysen, der kurz vor dem Saisonstart den Dresdner Christian Fröhlich verpflichtete. Der erfahrene Mittelfeldspieler - zuvor bei den beiden sächsischen Drittligisten im Gespräch - soll dem Team bei diesem Lernprozess helfen. Gelernt aus der Auftaktniederlage gegen Dynamo Dresden hat indes Rot-Weiü Erfurt. Die Thüringer verbauten gestern Eintracht Braunschweig mit einem 1:1 den Sprung an die Spitze. „Wir hatten ein bisschen unterschätzt, dass Fuüball in der 3. Liga nicht nur gespielt, sondern auch gearbeitet wird", sagte Trainer Karsten Baumann. (SZ/dpa)

Michael Conelly - Der Poet - Teil 2 - Das Eidolon | Hörspiel
  Kategorie:

Hörspiel
Gröüe:

49.21 MB
Format:

MP3
Dauer:

106 Min.
Qualität:

64 / 22
Mode:

stereo

[Krimi]

Produktion: WDR 1999
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler

Inhaltsangabe:
Der Tod ist für den Gerichtsreporter Jack McEvoy Tagesgeschäft. Dennoch ist der Schock groü, als er erfährt, daü sein Zwillingsbruder, der als Polizist arbeitet, sich umgebracht hat. Weil der Abschiedsbrief ihm rätselhaft erscheint, glaubt Jack nicht an Selbstmord. Er recherchiert auf eigene Faust und findet heraus, daü es bereits eine ganze Serie ungelöster Todesfälle von Polizisten gab, die seltsame letzte Worte hinterlassen haben. In allen Abschiedsbriefen fanden sich Verse von Edgar Allan Poe. Dank Jacks Hartnäckigkeit wird beim FBI die Sonderkommission "Poet" gebildet, die die alten Fälle neu aufrollt. Aber bald wird Jack klar, daü die Lösung im Zentrum der Macht, im FBI selbst liegen muü.

Mit:
Erzähler: Hans Peter Hallwachs
Jack Mc Evoy: Jörg Schüttauf
Bob Backus: Wolfgang Condrus
Rachel Walling: Irina Wanka
Gordon Thorson: Rufus Beck
J. Thompson: Herbert Schäfer
W. Gladden: Marc Hosemann
Harold Wexler: Marin Reinke
Riley Mc Evoy: Jele Brückner
Constable Delpy/Darlene Kugel: Angelika Bartsch
Ron Sweetzer: Walter Renneisen
Laurie Prine: Gunda Aurich
A. Krasner: Claus Boysen
Richter Nyberg: Horst Mendroch
Mrs. Feinstock: Katharina Palm
L. Washington: Hanns Jörg Krumpholz
Evangeline: Ute Hannig
Michael Warren: Jürg Löw
D. Bledsoe: Thomas Hodina
Grayson: Joachim Bliese
Mutter Mc Evoy: Thessy Kuhls
Stimme F: Silke Hildebrandt
Scalari: Michael König

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tippfehler:D

Antonio Tabucchi - Indisches Nachtstück | Hörspiel
  Indisches Nachtstück

Autor(en): Antonio Tabucchi (Italien 1943)
Produktion: BR 1997 stereo 54 Min. - Bearbeitung, Literatur
Regie: Matthias Kunkel
Bearbeitung: Matthias Kunkel
Komposition: Günther Janssen
öbersetzung: Karin Fleischanderl
Sprache: Deutsch
Schlagwörter: Indien, Reise, Suche
Inhaltsangabe: Die Geschichte einer Suche: Ein Mann fährt nach Indien, um einen alten Freund zu treffen, einen Portugiesen, der auf geheimnisvolle Weise verschollen ist. Er sucht Menschen auf, die Kontakt zu seinem Freund hatten. Er sammelt Botschaften, Signale, Briefe, Hinweise, um auf die Spur des Freundes zu kommen. Doch der bleibt unauffindbar.
Die Reise beginnt in Bombay und führt über Madras nach Goa, einmal quer durch den indischen Subkontinent. Gesänge, Geräusche, Musik aus der Vergangenheit und Klänge aus dem Alltag des modernen Indiens strömen auf den Suchenden ein, irritieren und sind zugleich anziehend und faszinierend. Doch der Anlaü der Reise verschwimmt zunehmend. Ist es die Suche nach einem Doppelgänger oder nach einer wirklichen Person? Oder erschöpft sich der Sinn der Reise im Unterwegssein? Die Lösung des Rätsels hat der Reisende aber längst ausgesprochen!
Das ‘Indische Nachtstück’ spielt mit unseren Vorstellungen von Indien, mit unseren Gewohnheiten des Erzählens und den daran geknüpften Erwartungen.
Mit: Roux-Monolog, Roux, der Erzähler: Martin Umbach
Taxifahrer: Helmut Stange
Empfangsdame: Veronika von Quast
Vimala Sar: Anne-Marie Bubke
Arzt: Helmut Pick
Herr im Schlafsaal: Hans Bergmann
Portier: Manfred Groh
Dame im Hotel: Krista Posch
Theosoph: Rolf Illig
Junge: Oliver Baierl
Pater Pimentel: Rolf Boysen
Maitre: Claudius Zimmermann
Christine: Juliane Köhler
u.a.

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Fünf Personalentscheidungen beim OFC

Nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga krempeln die Verantwortlichen der Offenbacher Kickers den Kader für die neue Saison kräftig um. Sie fällten fünf Personalentscheidungen innerhalb kurzer Zeit.

Daniel Endres bleibt den Offenbacher Kickers treu. Den Vertrag mit dem 23-jährigen Torhüter verlängerte der OFC um zwei Jahre bis 2010. Verlassen wird die Kickers hingegen Thomas Wörle. Der Mittelfeldspieler teilte Trainer Hans-Jürgen Boysen mit, dass er das Angebot der Kickers abgelehnt hat.

Wörle und Toppmöller gehen

"Für mich waren die drei Jahre bei den Kickers eine tolle Zeit. Ich habe beim OFC die Chance bekommen, in der 2. Bundesliga zu spielen, dafür werde ich dem Club immer dankbar sein. Aber für mich haben sich neue sportliche Perspektiven geboten, die ich einfach wahrnehmen muss", erklärte Wörle.

Keine weitere Zusammenarbeit wird es mit Stürmer Dino Toppmöller geben, da die Vorstellungen beider Seiten zu weit auseinander liegen. Dafür hat Offenbach Verträge mit Alexander Huber und Michael Kokocinski geschlossen.

Huber freut sich auf die Stimmung

Alexander Huber (23, Vertrag bis 2010) kommt vom Hamburger SV II zurück in seine hessische Heimat. Der Mittelfeldspieler hat bislang drei Bundesliga-Spiele für Eintracht Frankfurt auf dem Buckel sowie 24 Einsätze für Frankfurt und Eintracht Braunschweig in der 2. Bundesliga. Ein Treffer im Profifuüball gelang ihm noch nicht.

"Ich freue mich riesig auf die neue Aufgabe. Die Kickers waren für mich schon immer ein toller Verein. Ich freue mich vor allem auf die Fans, denn die Stimmung am Bieberer Berg ist immer fantastisch", sagte Huber zu seinem Wechsel.

Kokocinski kommt vom FC Bayern München II

Der andere Neuzugang Michael Kokocinski (23, Vertrag bis 2010) spielte zuletzt in der Nachwuchsmannschaft des FC Bayern München. Der Defensivallrounder, der den linken als seinen starken Fuü bezeichnet, kam insgesamt 96 Mal in der Regionalliga Süd für den FC Bayern und 1860 München zum Einsatz und erzielte dabei sechs Tore.

"Ich freue mich vor allem auf die Stimmung am Bieberer Berg und auf die verrückten Fans. Bei 1860 und bei den Bayern hat das meist gefehlt, und es war bei den Spielen nicht so viel los. Das ist bei den Kickers sicher anders, auch in der 3.Liga", sagte Kokocinski.

Quelle: Kickers Offenbach

www.bundesliga.de
  Spielmacher wechselt nach Offenbach

Er ist eine klassische Nummer 10. "Zentral hinter den Spitzen fühle ich mich am wohlsten", sagt Sebastian Becker. Bei den Offenbacher Kickers hat der 23jährige heute einen Vertrag bis zum 30.06.2010 unterschrieben und hofft künftig auf mehr Spielzeit als bei seinem vorherigen Arbeitgeber, dem FC Augsburg. In den letzten zwei Jahren kam er dort auf insgesamt 20 Einsätze.

"Zu Beginn der letzten Saison hat mich ein Bänderriss zurückgeworfen. Danach habe ich den Anschluss nicht mehr gepackt," sagt Becker. In Offenbach freut er sich vor allem auf das Stadion und die Atmosphäre auf dem Bieberer Berg.
"In Augsburg waren die Fans durch die Laufbahn doch immer ziemlich weit weg." In Offenbach sind die Zuschauer dagegen ganz nah dran. Das ist eine geile Stimmung, darauf freue ich mich schon sehr."

Zusage nach persönlichem Gespräch

Und davon konnte er sich bereits selbst überzeugen, als er in der Saison 2006/2007 mit dem FC Augsburg zu Gast war und in einem torreichen Spiel mit 2:3 unterlag. Nach einem persönlichen Gespräch mit Sportmanager Andreas Möller und Trainer Hans-Jürgen Boysen hat er sich trotz mehrerer Angebote nun für den OFC entschieden.

Seine Karriere begann Sebastian Becker beim TSC Pfalzel und wechselte in der D-Jugend zu Eintracht Trier. Dort schaffte er im Januar 2004 den Sprung in den Profikader, und kam bereits zu ersten Kurzeinsätzen in der 2.Liga. Am letzten Spieltag der Saison 2004/2005 machte er im wichtigen Abstiegsendspiel am 34.Spieltag beim 1.FC Saarbrücken sein erstes Zweitligator, trotzdem konnte er den Abstieg nicht mehr verhindern.

"Kann den tödlichen Pass spielen"

Saarbrücken glich noch zum 1:1 aus und rettete sich damit selbst. Nach dem Abstieg im Sommer 2005 spielte Becker eine weitere Saison für Trier in der Regionalliga Süd. Insgesamt kommt der gebürtige Trierer auf 24 Einsätze in der zweiten Liga (zwei Tore) und 30 in der Regionalliga Süd (zwei Tore).

"Sebastian Becker ist ein Kreativspieler im offensiven Bereich, technisch versiert, der ein Auge für Lücken besitzt und den tödlichen Pass spielen kann", sagt Trainer Hans-Jürgen Boysen über seinen jüngsten Neuzugang.

Quelle: Den Artikel lesen Sie auf der Webseite von Kickers Offenbach

Karlsruhe tankt im Pokal Selbstvertrauen

Der Karlsruher SC hat ohne zu gl?nzen das Achtelfinale im DFB-Pokal erreicht und damit Selbstvertrauen f?r die Bundesliga getankt.

Die Badener setzten sich beim Drittligisten Kickers Offenbach mit 2:0 (1:0) durch, zeigten dabei aber ?ber weite Strecken ein schwache Vorstellung. Alexander Iaschwili (45.) und Massimilian Porcello (58.) erzielten vor 8189 Zuschauern im Stadion Bieberer Berg die Treffer f?r den Tabellen- Viertletzten der Ersten Liga.

'Es war f?r uns sehr wichtig, im Pokal ein Erfolgserlebnis zu erzielen. Man hat gesehen, dass uns nach den Niederlagen in der Liga die Ruhe und Sicherheit gefehlt haben', sagte KSC-Coach Edmund Becker. Im dritten Pokalduell mit dem OFC feierte der seit drei Pflichtspielen sieglose KSC den ersten Erfolg. Die Partien 2002 und 2005 hatten die Offenbacher jeweils f?r sich entschieden.

Der KSC startete ?berlegen. Doch weder Sebastian Freis, der freistehend per Kopf am Offenbacher Torh?ter Robert Wulnikowski scheiterte (5.), noch Antonio da Silva mit einem Freisto? (7.) gelang das von KSC-Coach Edmund Becker ersehnte fr?he Tor. Stattdessen legte der Drittligist nach rund zehn Minuten seinen Respekt ab und kam durch den quirligen Tufan Tosunoglu selbst zur ersten Gelegenheit (11.).

Beim Bundesligisten blieb in der Folgezeit vieles St?ckwerk. Lediglich Joshua Kennedy sorgte noch einmal f?r Gefahr, Tosunoglu kl?rte gegen den einzigen KSC-St?rmer aber auf der Linie (31.). Im Gegenzug vergab OFC-Spielmacher Benjamin Baier die gro?e Gelegenheit zur F?hrung, scheiterte aber v?llig alleine am Karlsruher Torh?ter Markus Miller. 'Eine F?hrung h?tte uns da sehr gut getan. Man wei?, dass der Underdog mit einem Vorsprung im R?cken dann ?ber sich hinaus wachsen kann', meinte Offenbachs Trainer Hans-J?rgen Boysen.

Unmittelbar vor der Halbzeit gingen die G?ste wie aus dem Nichts doch in F?hrung. Iaschwili lie? Wulnikowski nach sch?nem Doppelpass mit da Silva keine Abwehrchance. Nach dem Seitenwechsel taten sich die Karlsruher, bei denen Timo Staffeldt den verletzten Stefano Celozzi ersetzte, weiter sehr schwer. Doch mit der ersten Chance im zweiten Durchgang sorgte Porcello gegen den wacker k?mpfenden Zweitliga-Absteiger f?r die Entscheidung. Die gr??te Gelegenheit zum Offenbacher Anschlusstreffer vergab Tosunoglu sieben Minuten vor dem Ende.

Mit Blick auf das wichtige Bundesligaspiel gegen den VfL Wolfsburg am Sonntag kassierten die Blau-Wei?en aber auch einen R?ckschlag. Kapit?n Maik Franz musste zur Pause wegen erneuter Aduktorenprobleme ausgewechselt werden und droht gegen die Niedersachsen auszufallen.
Quelle: sport.rtl.de

Schwerer Auftrag f?r M?ller in Offenbach

Als Spieler musste sich Andreas M?ller oftmals den Vorwurf anh?ren, er w?rde den einfachen Weg bevorzugen und Zweik?mpfen aus dem Weg gehen. Als neuer Sportmanager bei Zweitligaabsteiger Kickers Offenbach muss sich der Weltmeister von 1990 schweren Aufgaben stellen.

'Heintje', 'Weichei' oder Sch?nwetterfu?baller waren seine Spitznamen, obwohl der begnadete Mittelfeldregisseur zu einem der erfolgreichsten Fu?baller Deutschlands wurde. Nach dem Ende seine aktiven Laufbahn scheint der 40-J?hrige ein Faible f?r komplizierte F?lle entwickelt zu haben. Schon vor seinem Engagement in Offenbach ?bernahm er bei seinem Einstand auf der Trainerbank beim krisengesch?ttelten und von Finanzsorgen geplagten Oberligisten Viktoria Aschaffenburg einen schwierigen Job.

Die Aufgabe als Sportmanager beim Offenbacher Traditionsclub vom Bieberer Berg ist nicht minder kompliziert. Ein stark reduzierter Etat, ein unzufriedenes Umfeld und kaum Spieler mit g?ltigem Vertrag. Auf M?ller wartet beim OFC eine Herkulesaufgabe. Das gr??te Handicap bei seinem Deb?t auf dem Managerposten ist jedoch die Vergangenheit. Mit 115 Eins?tzen bestritt er einen Gro?teil seiner 429 Bundesligaspiele f?r Eintracht Frankfurt - den ungeliebten Erzrivalen der Kickers. 'Ich wei?, dass es Ressentiments gegen meine Person geben wird. Ich m?chte aber nicht an meiner fu?ballerischen Vergangenheit, sondern an meiner Arbeit f?r den OFC gemessen werden', sagte der Europameister von 1996 am Donnerstagabend bei seiner Pr?sentation.

Zu einer seiner ersten Aufgaben wird es daher geh?ren, sich bei einem Treffen den Fans der Rot-Wei?en zu stellen. 'Wir wissen, dass die Verpflichtung Wirbel ausl?sen wird', erkl?rte Offenbachs Vize- Pr?sident Thomas Kalt. Er bezeichnete die Inthronisierung M?llers deshalb als 'schwerste Entscheidung, seit ich f?r die Kickers arbeite'. Dennoch ist er von seiner Entscheidung ?berzeugt. 'Mit seiner Energie und positiven Einstellung ist er bei der Niedergeschlagenheit im Umfeld genau der Richtige. Er wird f?r eine Aufbruchstimmung sorgen', sagte Kalt.

Eigentlich sollte der Posten des Sportmanagers nach der Trennung von Michael D?mgen aus finanziellen Gr?nden nicht wieder besetzt werden. Doch M?ller verzichtet auf ein festes Grundgehalt und unterschrieb einen stark leistungsbezogenen Zweijahresvertrag. Zusammen mit dem neuen Trainer Hans-J?rgen Boysen muss der Champions- League-Sieger von 1997 nun den Neuaufbau bei den Kickers einleiten. 'Das wird eine schwere Aufgabe. Doch ich freue mich darauf und werde gleich morgen loslegen', sagte M?ller.

Quelle: sport.rtl.de

Andersen beerbt Klopp in Mainz

Paukenschlag beim FSV Mainz 05. Nur zwei Tage nach dem verpassten Aufstieg in die Fu?ball-Bundesliga pr?sentierte der Zweitligist den Nachfolger von Coach J?rgen Klopp: Die ?berraschende und schnelle Wahl fiel auf J?rn Andersen.

Der Norweger tritt damit das Erbe des Mainzer Kulttrainers an, der nach 18 Jahren als Spieler und Trainer den Verein verl?sst. 'Es ist schwer, nach einem wie ihm anzutreten. Aber ich bin selbstbewusst genug. Wir haben die gleiche Philosophie, wollen offensiv und aggressiv spielen', sagte Andersen. 'Wir hoffen auf eine erfolgreiche Zukunft, die schnelle Entscheidung gibt dem Verein, den Spielern und den Fans Sicherheit', betonte Pr?sident Harald Strutz.

Der 45-j?hrige ehemalige Profi erh?lt bei den Rheinhessen einen Zweijahresvertrag bis Juni 2010. Als Assistent steht ihm der langj?hrige Spieler und bisherige Coach der Mainzer A-Junioren, J?rgen Kramny, zur Seite. Den ersten Kontakt zum neuen Trainer kn?pfte FSV-Manager Christian Heidel an diesem Montag. 'Schnell hei?t nicht, dass die Wahl nicht wohl?berlegt ist', erkl?rte Heidel, der noch einmal betonte, keinen 'Plan B' im Falle des Nicht-Aufstiegs gehabt zu haben. Klopp hatte den Mainzern nur eine Zusage f?r die Erste Liga gegeben.

Das in den vergangenen zwei Wochen vom Club aufgestellte Anforderungsprofil passte genau auf den ehemaligen Angreifer. 'Der Trainer muss ein Gesp?r f?r Taktik haben, die Mainzer Art Fu?ball fortsetzen, guten Umgang mit den Spielern pflegen, Kenntnis der Liga und gute Kontakte haben', sagte Heidel. All das treffe auf Andersen zu, der deshalb die Nummer eins war. Auch Klopp, der kurzfristig mit dem Namen des ehemaligen Offenbacher Coaches konfrontiert wurde, riet zu. 'Wenn es die Chance gibt, sofort verhaften', lautete sein Ratschlag.

Die Kickers, die Hans-J?rgen Boysen als neuen Trainer verpflichteten, wollten trotz des Abstiegs in die 3. Liga mit dem Norweger weiterarbeiten. Andersen erhielt laut Vize-Pr?sident Thomas Kalt ein 'schmerzhaftes Angebot', weil der finanzielle Rahmen beim Absteiger arg eingeschr?nkt ist. Andersen war nach eigener Aussage nicht abgeneigt, wollte vor der Zusage aber die Sache ?berschlafen, auch weil seine Familie noch in Gelsenkirchen lebt.

Der Anruf Heidels ?nderte dann alles. Der FSV-Manager wickelte die Verpflichtung schnell ab, und auch Andersens Frau gab ihr Einverst?ndnis. 'Endlich bist du bei einem richtig guten Verein und kannst zeigen, was du kannst', habe sie gesagt, erkl?rte Andersen, der jetzt mit Familie nach Mainz ziehen will.
Quelle: sport.rtl.de

Osnabrück gewinnt gegen Lautern 2:0. Damit hat der FCA noch 5 Punkte Polster.

So nebenbei. Habe mir gerade mal alle Trainer des FCA angeschaut.
Illustere Reihe. Und einer muü immer ran wenn keiner will *gg* Der Schuhmann 5 x. Manche (wie den Boysen oder den Schatzschneider) hatte ich echt verdrängt.

seit September 2007 Ralf Loose
September 2004 - September 2007 Rainer Hörgl
Oktober 2003 - September 2004 Armin Veh
Juli 2002 - September 2003 Ernst Middendorp
Juli 2000 - Juni 2002 Gino Lettieri
Januar 2000 - Juni 2000 Hans-Jürgen Boysen
November 1999 - Dezember 1999 Heiner Schuhmann
Juli 1999 - November 1999 Alfons Higl
Juli 1998 - Juni 1999 Gerd Schwickert
April 1998 - Juni 1998 Helmut Riedl
Januar 1997 - April 1998 Hubert Müller
September 1996 - Dezember 1996 Helmut Riedel
Juli 1995 - Semptember 1996 Karsten Wettberg
Juli 1990 - Juni 1995 Armin Veh
April 1990 - Juni 1990 Gernot Fuchs
November 1989 - März 1990 Dieter Schatzschneider
Juli 1989 - November 1989 Jimmy Hartwig
Februar 1989 - November 1989 Helmut Haller
Oktober 1986 - März 1988 Heiner Schuhmann
Juli 1984 - September 1986 Paul Sauter
Juli 1981 - Juni 1984 Hannes Baldauf
April 1981 - Juni 1981 Heiner Schuhmann
Juli 1980 - März 1981 Heinz Elzner
Juli 1979 - Juni 1980 Heiner Schuhmann
Januar 1979 - Juni 1979 Hans Cieslarcyk
Juli 1978 - Dezember 1978 Werner Sterzik
Mai 1978 - Juni 1978 Heiner Schuhmann
Juli 1977 - Mai 1978 Werner Olk
November 1976 - Mai 1977 Max Merkel
Dezember 1975 - November 1976 Gerd Menne
Juli 1975 - Dezember 1975 Voker Kottmann
Juli 1973 - Juni 1975 Milovan Beljin
Dezember 1971 - Juni 1973 Georg Schwarzhuber
Oktober 1971 - Dezember 1971 Slobodan Cendic
Juli 1970 - Oktober 1971 Georg Lechner
Juli 1969 - Juni 1970 Herbert Erhardt

So ist gestern bekannt gegeben, dass wer die Verein FSV Frankfurt coachen wird!
Der Trainier heiüt Hans-Jürgen-Boysen und coacht die Klub FSV Frankfurt.

Bei Offenbach wurde Co-Trainier Steffen Menze zum Cheftrainer befördert!

Quelle : Im Videotext

OFC mit zweiten Saisonsieg

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Mit einem 2:0 gegen den FCA übernahm Hoffenheim zumindest bis Samstag die Tabellenführung vor Wehen, dass ebenfalls seinen zweiten "Dreier" einfuhr. Die Aufsteiger Nöttingen und Darmstadt freuen sich über ihre ersten Siege. Am Samstag entführte Offenbach im Kickers-Duell drei Punkte aus Stuttgart. Baslers Jahn Regensburg bezwang Neuling Koblenz.
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Vielversprechend verlief die Heimpremiere des FC Nöttingen: Im Duell der Neulinge gegen 1860 gelang dem FCN ein 3:1.

Ebenfalls am Freitag empfing Aufsteiger Darmstadt 98 die Amateure des VfB Stuttgart. Und auch die "Lilien" freuen sich mit einem 2:0 gegen die VfB-Amateure über einen gelungenen Einstand. Einen Fehlstart wie im vergangenen Jahr (vier Pleiten in fünf Partien) will Pfullendorf verhindern. Dennoch befindet sich der SC schon wieder auf dem besten Wege, einen ähnlichen Auftakt hinzulegen: In Siegen jedenfalls setzte es eine klare 1:4-Schlappe.

Oben marschieren Hoffenheim, das im Spitzenspiel Augsburg durch zwei Tore des Ex-Trierers Winkler mit 2:0 nach Hause schickte, und Wehen (3:1 in Elversberg).

Am Samstag kam es dann zum Duell der beiden Kickers aus Stuttgart und Offenbach. OFC-Coach Hans-Jürgen Boysen machte mit seinem Team durch einen 2:1-Auswärtserfolg den Traumstart des hessischen Traditionsklubs perfekt, während bei den "Blauen" erst einmal Ernüchterung einkehren wird. Zimmermann und Kanyuk schossen die Tore für die Elf vom Bierberer Berg.

In der zweiten Samstagspartie holte Absteiger Jahn Regensburg gegen Aufsteiger TuS Koblenz den ersten "Dreier". Die Mannschaft von Mario Basler ging durch Neuerwerb Ali Oezcakmak in Führung, nach Grgics Ausgleich (71.) sorgte der Ex-Nürnberger Herbert Obele postwendend für den Siegtreffer.

Am Sonntag wird der Spieltag mit der Partie des Vorjahresmeisters Bayern München Amateure gegen den VfR Aalen abgeschlossen. Dabei können sich die Zuschauer auf viele Tore freuen, in der Vorsaison trennte man sich einmal 3:3, das zweite Spiel gewannen die Bayern mit 6:1. Die Gerland-Schützlinge können in der Liga mittlerweile auf sechs Siege in Folge zurückblicken, Aalen dürfte dementsprechend gewarnt sein.

Test am Bieberer Berg

Am Freitag, 17. Juli 2009, reisen die Roten Teufel aus dem Trainingslagerquartier in Marburg ein Stück nach Süden – die Offenbacher Kickers erwarten das Team von Marco Kurz um 18.00 Uhr zum Testspiel.

Trainer Marco Kurz wird erneut die Chance nutzen, um gegen einen guten Gegner viele Spieler zum Einsatz kommen zu lassen.

Die Kickers sind seit der letzten Saison Drittligist, im Zweitliga-Saisonfinale 2007/08 rettete sich der FCK mit dem 3:0 gegen den 1. FC Köln, Offenbach unterlag beim VfL Osnabrück und musste den bitteren Gang in die Dritte Liga antreten. In der letzten Spielzeit verpassten die Kickers den direkten Wiederaufstieg und landeten auf dem siebten Tabellenplatz. Bislang hat Offenbach fünf Neuzugänge zu verzeichnen: Nils Teixeira kam von Bayer Leverkusen, David Ulm vom FSV Frankfurt. Nils Pfingsten-Reddig (Kickers Emden) und Marius Laux (1. FC Köln II) wurden ebenfalls unter Vertrag genommen. Sechs Spieler haben den Verein verlassen.

Coach Hans-Jürgen Boysen muss derzeit auf Offensivmann Tufan Tosunoglu verzichten. Der Türke, in der letzten Saison mit neun Treffern bester Torschütze bei den Hessen, fällt nach Kreuzbandriss noch bis Herbst aus. Stürmer Suat Türker hat sich in einem Testspiel den kleinen Zeh gebrochen. Der 33-Jährige absolviert derzeit nur ein Lauftraining. Boysen drängt aus diesem Grund noch auf die Verpflichtung eines Stürmers. Seit zwei Wochen trainiert Andreas "Bobo" Mayer (28/zuletzt Kickers Emden) am Bieberer Berg mit und ist eventuell eine Option für die Offenbacher.

Die Bilanz des FCK gegen den OFC ist durchaus positiv – in 26 Pflichtspielen gab es 11 Siege, neun Unentschieden und sechs Niederlagen. Das letzte Spiel zwischen beiden Teams in der Saison 2007/08 endete 1:1. Den Treffer für den FCK erzielte Aimen Demai per Foulelfmeter. Die letzte Begegnung am Bieberer Berg fand am 1. Oktober 2007 statt und endete torlos. Mit dabei am Freitagabend sind selbstverständlich alle Neuzugänge des FCK für die Saison 2009/10 inklusive Daniel Pavlovich - vom letzten Testspielgegner FC Schaffhausen ausgeliehen, wird der Schweizer zum ersten Mal die Fuüballschuhe für Kaiserslautern schnüren.

Quelle: http://www.fck.de/de/aktuell/news/de...erer-berg.html

@heimi

kommt halt drauf an was man/jeder einzelne unter "wohlgemeintes beiwerk" versteht und reininterpretiert, wa :)

ich wollt nicht erst anfangen mit den auswärtsspielen, welche mir eigentlich nochmehr liegen (solange es sich nicht um 15000 arena-besuchern handelt)!!!

ansonsten sagt der artikel schon alles (mal ausgenommen von diesem, damit könnte man aufsteigen-"dreeck") - siehe presseschau:

17 Siege zu Hause - so steigt Dynamo auf
Von J. ARNDT, S. HOFMANN und T. PAULY

Das tut dem ganzen Osten gut Dynamo Dresden ist endlich wieder wer im deutschen Fuüball. Zehn Jahre nach dem Zwangsabstieg in die Regionalliga steht der einstige Bundesligist (1991-95) und achtfache DDR.

Respekt bei der Konkurrenz. „Dynamo hat einen tol !en Start hingelegt", er kennt Aues Trainer Gerd Schädlich (52) den Auf schwung an der Elbe neid los an. Karl Auer (57), Präsident des nächsten Gegners 1860 München (9.9.), sagte schon vor der Saison: „Dynamo ist für mich ein Aufstiegskandidat."
Damals wurde der Löwen-Boü belächelt. Jetzt zittert die Liga vor der Heimstärke der Schwarz-Gelben. „Die ist das groüe Plus der Mannschaft", meint der Cottbuser Trainer Petrik Sander (44). „Dynamo wird ohne Ende gepuscht", schätzt Freiburgs Coach Volker Finke (57) ein. „In der aufgeheizten Atmosphäre des Dresdner Stadions ist es für jeden schwer."
Wie schwer, bekam der Bundesliga-Absteiger bei der 0:2-Niederlage am 2. Spieltag bereits zu spüren. „Wer bei Dynamo in Rückstand gerät, für den gibt es kaum noch was zu holen", weiü auch Offenbachs Trainer Hans-Jürgen Boysen (48) aus eigener Erfahrung. Die Kickers gingen erst am vergangenen Freitag 1:4 in Dresden unter. Selbst vom VfL Bochum, einem der ganz groüen Favoriten in dieser Saison, kommen respektvolle Töne. Sport-Vorstand Dieter Meinhold (50): „Wir nehmen Dresden als Aufstiegskonkurrent ernst. Sie haben ein unglaubliches Publikum im Rücken."
Ahlens Manager Frank Aehlig (37) macht eine ganz einfache Rechnung auf: „17 Heimspiele mal drei Punkte ist fast der Aufstieg. Dynamo ist das zuzutrauen." Von 2001 bis 2004 sind die Dresdner unter Erfolgstrainer Christoph Franke (60) von der Oberliga bis in die 2. Liga marschiert. Folgt 2006 die Rückkehr in die Bundesliga? „Dynamo kann aufsteigen", glaubt Rostocks Vorstandsboü Manfred Wimmer (50). „Das Teamhat schon letzte Saison bewiesen (Platz 8, d. Red), wozu es fähig ist." „Wenn ich einer Mannschaft den Aufstieg gönne, dann meinem alten Verein Dynamo", schlieüt auch Miroslav Stevic (35), jetzt Kapitän in Unterhaching, die Sensation nicht aus. „Von dem Publikum haben wir schon zu meiner Zeit in der Bundesliga profitiert."

Die Spielvereinigung Unterhaching bleibt angesichts der Endspurt-Schwäche ihres ärgsten Verfolgers das Nonplusultra in der Fuüball-Regionalliga Süd. Während der Liga-Primus seinen 19. Saisonsieg mit 3:0 beim SC Pfullendorf feierte, patzte Jahn Regensburg mit 0:1 bei Rot-Weiü Erfurt.

Im einzigen Sonntagspiel gewannen die Sportfreunde Siegen gegen die Amateure von Eintracht Frankfurt mit 3:1 und haben ihr Polster zur Abstiegszone auf vier Punkte anwachsen lassen.

Nach der Niederlage der Regensburger in Erfurt muss die Mannschaft von Trainer Günter Sebert wieder verstärkt in den ÂŤRückspiegelÂť schauen. ÂŤBei Wiederholungen dieser Art müssen wir um den Aufstieg bangenÂť, konstatierte Sebert und räumte Defizite seiner Elf ein: ÂŤDie Erfurter hatten während der gesamten 90 Minuten in Sachen Fitness, Einsatz und Spielfreude klare Vorteile. Wir hätten wesentlich höher verlieren können.Âť

Erfurt vergab jedoch viele Torchancen oder scheiterte an Regensburgs Torwart Uwe Gospodarek. Interimstrainer Alois Schwartz freute sich aber über den ersten Sieg nach drei Niederlagen und damit auch den ersten vollen Punktgewinn unter seiner ćgide. ÂŤDas müsste der Maüstab für den Rest der Saison gewesen sein.Âť Die Hoffnungen auf den Aufstieg haben die Rot-Weiüen jedoch ebenso begraben wie der 1. FC Saarbrücken, der das Saar-Derby gegen die SpVgg Elversberg mit 0:2 verlor.

Neuen Mut schöpfte dagegen der FC Augsburg. Ein Tor von Jörg Reeb in der Nachspielzeit sicherte das 2:1 gegen Ex-Bundesligist Stuttgarter Kickers. ÂŤZum Schluss entscheiden NuancenÂť, meinte Augsburgs Trainer Ernst Middendorp. Durch den späten Sieg rückte seine Mannschaft bis auf fünf Punkte an den Tabellenzweiten Regensburg heran. ÂŤDie Moral im Team ist in dieser Phase der Saison sehr, sehr gutÂť, betonte Middendorp.

Die TSG Hoffenheim machte ebenfalls einen Sprung nach vorn. Durch das 2:0 beim 1. FC Schweinfurt rangieren die Baden-Württemberger auf dem vierten Tabellenplatz. Allerdings half ihnen beim 1:0 ein Eigentor von Sven Löhner. Schweinfurts Trainer kreidete sogar beide Hoffenheimer Treffer seinen Spielern an. ÂŤWenn man sich die Torschützen anschaut, hätten wir als Sieger vom Platz gehen müssenÂť, sagte Hans-Jürgen Boysen. Den Schuldigen für das 0:2 sah er in Torwart Ralf Scherbaum. ÂŤWenn einer aus gut 30 Metern abzieht, besteht normalerweise keine GefahrÂť, urteilte er über den Freistoütreffer von Thomas Ollhoff.

Kickers Offenbach
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Der Offenbacher FC Kickers ist der gröüte Fuüballverein in der Stadt Offenbach am Main. Der am 27. Mai 1901 im Restaurant ?Rheinischer Hof? in der Offenbacher Herrnstraüe gegründete Club spielt zur Saison 2008/09 in der Dritten Liga. In seiner wechselvollen Geschichte gehörte der Club auch schon mehrmals der Bundesliga und der Zweiten Bundesliga an.

Der OFC (Offenbacher Fuüball Club Kickers 1901 e.V.) ist beheimatet im Stadion am Bieberer Berg, einem reinen Fuüballstadion, das derzeit offiziell 26.500 Zuschauern Platz bietet.

Der Präsident des Vereins ist der frühere Nationalspieler Dieter Müller.

Die Verantwortlichen
    lCheftrainer: Hans-Jürgen Boysen
    Torwart-Trainer: Rene Keffel
    Vereinsarzt: Dr. med. Ingo Tusk
    Physiotherapeut: Dieter Schäfer
    Zeugwart: Eric Wege, Eugen Wich
    Reha- und Konditionstrainer: Bastian Klieml

Die Mannschaft
    lTor
    1 Daniel Endres 16.05.1985 (23)
    28 Robert Wulnikowski 11.07.1977 (31)

    Abwehr
    3 Daniel Goldschmitt 22.12.1989 (18)
    6 Martin Hysky 25.09.1975 (32)
    13 Marc Heitmeier 18.03.1985 (23)
    14 Michael Kokocinski07.02.1985 (23)
    21 Nassim Banouas 08.09.1986 (21)

    Mittelfeld
    2 Alexander Huber 25.02.1985 (23)
    4 Dennis Malura 20.06.1984 (24)
    5 Maik Schutzbach 31.05.1986 (22)
    8 Daniel Damm 02.12.1981 (26)
    10 Benjamin Baier 23.07.1988 (20)
    11 Christian Fröhlich 27.10.1977 (30)
    15 Maximilian Watzka 25.05.1986 (22)
    16 Sebastian Rode 11.08.1990 (17)
    17 Stefan Zinnow 28.05.1980 (28)
    18 Steffen Haas 18.03.1988 (20)
    23 Sebastian Becker 10.04.1985 (23)

    Sturm
    7 Tufan Tosunoglu 22.07.1988 (20) (TR)
    20 Mirnes Mesic 16.03.1978 (30) (BiH)
    22 Ugur Albayrak 08.06.1988 (20) (TR)l

TR - Türkei, BiH - Bosna i Hercegovina

Mannschaftsbild:

http://www.ofc.de/v2//components/com..._offenbach.jpg

Website: http://www.ofc.de

Offenbach: Vertrag bis 2010
Möller managt die Kickers

Der ehemalige Nationalspieler Andreas Möller steigt in die 3. Liga auf. Jedoch nicht mit dem derzeitigen Oberligisten Viktoria Aschaffenburg, den er als Trainer für die Regionalliga qualifizierte. Sondern als Sportmanager von Kickers Offenbach. Der Weltmeister von 1990 verlässt Viktoria zum Saisonende und heuert beim Zweitliga-Absteiger an.

Nur zwei Wochen nach dem Abstieg aus der Zweiten Liga gehen die Offenbacher Kickers die neue 3. Liga offeniv an und haben Andreas Möller als neuen Sportmanager präsentiert. Der Weltmeister von 1990, der zuletzt erfolgreich als Trainer beim hessischen Oberligisten Viktoria Aschaffenburg tätig war, unterschrieb beim OFC einen stark leistungsbezogenen Vertrag bis zum 30. Juni 2010.
"Die Aufgabe in Offenbach hat einen groüen Reiz. Ich will mithelfen, dass die Kickers wieder in die Erfolgsspur zurückfinden", sagte Möller am Donnerstagabend. Erstes Ziel sei es nun, eine schlagkräftige Mannschaft zu formen.
Der Weltmeister von 1990 und Europameister von 1996 soll in Offenbach in die sportliche Leitung integriert werden und den neuen Trainer Hans-Jürgen Boysen unterstützen. Die Verpflichtung Möllers birgt aber auch eine besondere Brisanz, weil der 40-Jährige als ehemaliger Frankfurter in Offenbach einen schweren Stand haben dürfte. "Ich weiü, dass der eine oder andere Bedenken haben wird. Ich möchte aber, dass ich nicht an meiner Zeit als Fuüballer, sondern an meiner Arbeit hier gemessen werde", erklärte Möller.
Dem Wechsel von der Trainerbank auf den Managerstuhl sieht der Ex-Bundesligaspieler mit groüer Vorfreude entgegen. "Ich habe schon immer zweigleisig geplant. Ich denke, dass ich mit meinem Sachverstand dem OFC auf diesem Posten sehr gut weiterhelfen kann", meinte Möller.
Erst kurz zuvor war bekannt geworden, dass Möller sein Traineramt in Aschaffenburg zum Saisonende niederlegen wird. Der frühere Mittelfeldstar hatte den ersten Posten seiner Trainerlaufbahn zu Saisonbeginn übernommen und bereits vor dem letzten Spieltag am kommenden Wochenende die Qualifikation für die Regionalliga geschafft.
Andreas Möller, den alle nur "Andy" riefen, absolvierte in der Bundesliga für Dortmund (zweimal Meister, Champions-League-Sieger und Weltpokalsieger), Frankfurt und Schalke 429 Spiele, wobei er 110 Tore erzielte. Das Nationaltrikot trug er 85 Mal (29 Tore). Von 1992 bis 1994 spielte Möller in Italien für Juventus Turin. Mit der "Alten Dame" gewann er 1993 den UEFA-Cup.

Au weia, ein ehemaliger Eintracht-Held wird Sportmanager bei Offebach. Da könnten wir ja gleich Günter Netzer als PR-Manager einstellen :D

Die OFC-Community sieht das so:
http://www.ofccommunity.de/

Aber egal: Mainz oder Offenbach, Hauptsache 2. Liga :D

Grüüe,
Heffer

Quelle OP :

Ren Müller will den OFC schon wieder verlassen
Stürmer bittet um Vertragsauflösung

Offenbach (cd) - Er kam als groüer Hoffnungsträger - und scheint sich jetzt durch die Hintertür zu verabschieden, ohne ein einziges Mal für die Offenbacher Kickers in der 3. Liga im Einsatz gewesen zu sein. Wie OFC-Sportmanager Andreas Möller auf Anfrage bestätige, hat Stürmer Rene Müller, der erst vor wenigen Wochen vom SC Paderborn an den Bieberer Berg gewechselt war, die Kickers um Auflösung seines Vertrages gebeten. Aus „privaten, familiären Gründen“, wie der OFC-Manager erklärte.
Müller selbst war für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Dafür aber sein Berater Ali Bulut, der das Verhalten des 34-Jährigen absolut nicht nachvollziehen kann. „Rene hat einen gültigen Vertrag mit dem OFC“, stellte Bulut klar und deutet sogar an, dass er die Zusammenarbeit mit Müller beenden werde, falls dieser sich nicht an den Kontrakt halte. Weshalb Müller die Kickers verlassen will, ist scheinbar auch dem Berater unklar. Fest steht: Vor seinem Wechsel nach Offenbach hatte der Angreifer auch Anfragen von den Zweitligaaufsteigern Rot-Weiss Ahlen und Rot-Weiü Oberhausen. Zumindest Ahlen soll weiter an Müller interessiert sein.

Getreu dem Motto, dass man Reisende nicht aufhalten soll, werden die Kickers den Abwanderungswilligen wohl - gegen entsprechende Ablöse - ziehen lassen. Andreas Möller verwies zwar darauf, dass es sich um einen „schwebenden Zustand“ handele, über den man „jetzt erstmal diskutieren müsse“. Trainer Hans-Jürgen Boysen scheint die Akte Müller jedoch bereits geschlossen zu haben. „Wir können mit dieser Situation umgehen und werden sie auch lösen“, versprach der Coach und stellte zugleich klar, dass es keinen Zusammenhang zwischen Müllers Wechselabsichten und dessen krankheitsbedingten Fehlen in den vergangenen Tagen gebe.

Sollte der gebürtige Mindener den OFC verlassen, stünden in Ugur Albayrak und Tufan Tosunoglu nur zwei Stürmer zur Verfügung. Der Trainer will hingegen mindestens mit vier Angreifern in die Saison gehen und sondiert daher eifrig den Markt. „Wir haben einige hoffnungsvolle Kandidaten im Visier, die dem Niveau von Müller entsprechen“, sagte Boysen.

Unterdessen hat der Deutsche Fuüball-Bund (DFB) den Hinrunden-Spielplan der 3. Liga veröffentlicht. Exakt terminiert wurden dabei bislang allerdings nur die ersten beiden Spieltage. Die Kickers starten demnach am Samstag, 26. Juli, um 14 Uhr mit der Partie beim VfB Stuttgart II in die Saison. Gegner im ersten Heimspiel ist exakt eine Woche später (Samstag, 2. August, 14 Uhr) Wacker Burghausen. Am dritten Spieltag (16./17. August) hat der OFC erneut Heimrecht - gegen Union Berlin.
Boysen reagierte auf die Ansetzungen zurückhaltend: „Es wäre falsch, das als tolle oder positive Sache zu verkaufen, zumal man nicht weiü, wie sich die Spiele entwickeln“, sagte der Trainer. „Wir freuen uns aber und werden uns dem Spielplan stellen.“

BINGO

auf der HP:

Den Offenbacher Kickers ist ein echter Coup gelungen. Lange Zeit schien dieser Wechsel undenkbar, jetzt ist er perfekt. Suat Türker kehrt zurück nach Offenbach, zu dem Verein, bei dem er fünf Jahre lang spielte (von 2003 bis 2008) und bei dem er mit dem Aufstieg im Jahr 2005 seinen bisher gröüten sportlichen Erfolg feiern konnte. Türker wird bei den Kickers einen Vertrag für die nächsten zweieinhalb Jahre erhalten bis zum 30.Juni 2011, verbunden mit einem Anschlussvertrag über zwei weitere Jahre für einen Posten innerhalb des Vereins, der zu einem späteren Zeitpunkt noch abgestimmt wird. Die weiterhin guten Kontakte zu Suat Türker, auch nach seinem Wechsel im letzten Sommer zum Zweitligisten SC Freiburg, hatten in diesem Winter dazu geführt, die Gespräche über einen Wechsel aufzunehmen. Dies schien lange Zeit undenkbar, weil sich der gelernte Stürmer einem Verein angeschlossen hatte mit guten Aufstiegschancen für die 1.Liga. Das jetzige Ergebnis ist ein Gemeinschaftsprodukt aller Führungskräfte am Bieberer Berg. Türker hatte in 147 Zweitligaspielen für den OFC 64 Tore erzielt. Der 32jährige wird bereits morgen zur Mannschaft ins Trainingslager nach Lara, Antalya reisen und dort die Vorbereitung auf die Rückrunde in der 3.Liga aufnehmen. Ein Dankeschön gilt dem SC Freiburg, der mit seinem sehr fairen und kooperativen Verhalten die Verhandlungen zwischen den Offenbacher Kickers und Suat Türker nicht zusätzlich erschwert und sowohl dem Verein als auch dem Spieler keine Steine in den Weg gelegt hat.

Suat Türker: "Ich bin überglücklich über meinen Wechsel nach Offenbach. Ich habe mich bei den Kickers immer sehr, sehr wohl gefühlt und bin auch nach meinem Wechsel nach Freiburg im Herzen immer ein Offenbacher geblieben. Der OFC ist mein Heimatverein, der Wechsel ist für mich irgendwie auch eine Rückkehr nach Hause. Entscheidend für meine Unterschrift war auch die tolle Perspektive, die mir der Verein nach meiner aktiven Laufbahn anbieten konnte."

Trainer Hans-Jürgen Boysen: "Es war nicht zu erwarten gewesen, dass man in der Winterpause einen Spieler von solch einer Qualität verpflichten kann. Umso mehr freue ich mich darüber, dass es dem Verein gelungen ist, Suat Türker zurück zu holen. Besser hätte man diese Personalie nicht lösen können. Ich freue mich auf unsere gemeinsame Zusammenarbeit und bin überzeugt davon, dass Suat Türker unsere Offensive mächtig beleben wird."

Sportmanager Andreas Möller: "Suat Türker war unser Wunschkandidat. Er ist eine absolute Führungspersönlichkeit, der mit seiner Erfahrung der Mannschaft weiterhelfen wird. Er passt als Teamplayer zu einhundert Prozent in unser Team. Ich freue mich sehr, dass Suat Türker seine sportliche Heimat künftig beim OFC sieht."

Präsident Dieter Müller: "Ich freue mich sehr über die Rückkehr von Suat Türker. Normalerweise bin ich kein Freund davon ehemalige Spieler zurück zu holen. Bei Suat Türker aber ist das anders. Bei ihm habe ich ein gutes Gefühl, weil er eine ganz besondere Bindung zum OFC hat."

Vizepräsident Thomas Kalt: "Wir sind sehr stolz und glücklich darüber, dass der Transfer gelungen ist und freuen uns, dass Suat Türker eine bessere Perspektive für die Zukunft einer aktuell besseren Vertragssituation in der Gegenwart vorgezogen hat. Besonders beeindruckt hat uns Suat Türker in den Gesprächen mit seiner groüen, emotionalen Bindung zum OFC, wonach immer klar war, dass bei einem Weggang aus Freiburg sein Weg nur zurück nach Offenbach führen würde."

Marketingmanager Michael Sternkopf: "Ein besonderes Dankeschön gilt auch einem kleinen Kreis aus unserem Sponsorenpool, die durch ihre spontane Unterstützung den Transfer mit ermöglicht haben."

Neuanfang in neuer Liga

Fuüball-Drittligisten melden 189 Neuzugänge und 235 Abgänge / Groüe Namen Mangelware

Leipzig/Dresden (dpa/DNN/JOL). Neue Liga, altes Spiel: Vor der Premiere der 3. Liga hat sich in der Sommerpause das Wechselkarussell bei den Fuüball-Clubs wie so oft in der Szenerie rasant gedreht. Bis vier Tage vor der am Freitag beginnenden Spielzeit haben die 20 Vereine, die sich für die vom Deutschen Fuüball-Bund (DFB) neu gegründete Liga qualifizierten, 189 Neuzugänge und 235 Spielerabgänge gemeldet. Die Wechselperiode endet aber erst am 31. August. Prominente Namen sucht man in den Listen der Neuverpflichtungen jedoch vergeblich, vielmehr setzen die Drittligisten auf erfolgshungrige „Jungspunde" und erfahrene Zweitliga- und Regionalliga-Akteure. Den bekanntesten Namen trägt wohl Erdal Bastürk. Der Neffe von Stuttgarts Bundesliga-Kicker Yildiray Bastürk soll sich bei Union Berlin im Profikader etablieren.

Die meisten Transfertätigkeiten verzeichneten wie auch in der Vergangenheit traditionell die Zweitliga-Absteiger. Sowohl bei Kickers Offenbach, dem SC Paderborn als auch beim FC Erzgebirge Aue sowie FC Carl Zeiss Jena müssen sich die Fans an komplett neue Kader gewöhnen. Paderborns Coach Pavel Dotchev muss 17 neue Spieler — 24 Kicker verlieüen im Gegenzug den Club — zu einer homogenen Einheit formen. Beim OFC stehen 17 Neuzugängen 22 Abgänge gegenüber. Jena (12 Neue/19 Abgänge) und Aue (15/21) befinden sich nach dem Ausverkauf des Stammpersonals ebenfalls vor einem Neubeginn.

In Offenbach sollte der zweitligaerfahrene Rene Müller eine der Säulen im jungen Team werden. Doch so schnell wie der Stürmer da war, ist er wohl auch wieder weg. „Er hat aus persönlichen Gründen um die Auflösung seines Vertrages gebeten", sagte Offenbachs Manager Andreas Möller. Dem 34-jährigen soll ein Angebot vom Zweitligisten Rot-Weiü Ahlen vorliegen. Trainer Hans-Jürgen Boysen ist trotzdem nicht bange. „Man kann davon ausgehen, dass alle die Qualität haben, in der 3. Liga einen guten Ball zu spielen", meinte der Fuüballlehrer.

Paderborns Coach Dotchev bescheinigte seinen Mannen ebenfalls nach der Vorbereitung eine gute Entwicklung. „Ich glaube an meine Mannschaft, wir sind auf dem richtigen Weg", sagte der gebürtige Bulgare, der auch auf einen Motivationsschub durch die neue 15 000 Zuschauer fassende Paragon-Arena hofft: „Wir möchten uns von Anfang an mit konstant gutem Fuüball den Respekt der anderen erarbeiten."

In Dresden will der neue Dynamo-Trainer Ruud Kaiser schnellen Fuüball holländischer Prägung spielen lassen. Gemeinsam mit Sport-Geschäftsführer Ralf Minge verjüngte er die Mannschaft spürbar. Inklusive von Eigengewächs Philipp Kötzsch (2. Mannschaft) holte die SGD neun neue Spieler, sortierte 14 aus. Der Altersdurchschnitt sank von 25,85 Jahren in der vorigen Saison auf 24,37 Jahre. Gleich neun Spieler im Team sind jünger als 23 — ein Novum für die Schwarz-Gelben, die in den letzten Jahren gern auf erfahrene Kräfte setzten.

Wenig tat sich indes bei Wacker Burghausen — der Club verzeichnete mit Marco Calamita nur einen Neuzugang. Auch Fortuna Düsseldorf hielt sich mit drei neuen Spielern auf dem Transfermarkt vornehm zurück. Doch für Coach Norbert Meier muss das kein Nachteil sein, denn er verfügt über ein weitestgehend eingespieltes Team. Jahn Regensburg leistete sich mit vier Neuverpflichtungen auch nur unwesentlich mehr. Der neue Trainer Thomas Kristl musste in der Vorbereitung aber mehrere Ausfälle beklagen. Trotz des Verletzungspechs ist die Kaderplanung zumindest für den Moment abgeschlossen. „Uns sind aus finanziellen Gründen die Hände gebunden", meinte Sportchef Horst Eberl.

Ihre Karriere beendet haben unterdessen die ehemaligen Bundesliga-Profis Thomas Linke (FC Bayern II), Sean Dundee (Offenbach) und Ivo Ulich (Dynamo). Der 43-malige Nationalspieler Linke gewann mit dem FC Bayern München 2001 die Champions League und den Weltpokal sowie fünfmal die Deutsche Meisterschaft und dreimal den DFB-Pokal.
http://www.dynamo-dresden.de/aktuell...in-neuer-liga/

Keller und Kegel retten Dynamo den Punkt
  Von Sven Geisler
Torwart und Torschütze ragen beim 1:1 (0:0) der Dresdner gegen die Kickers aus Offenbach heraus.

Die kleine Enttäuschung, die sich nach dem Schlusspfiff in den Gesichtern abzeichnete, war schnell verflogen. Zwar konnte der Fuüball-Drittligist SGDynamo Dresden das Heimspiel gegen Kickers Offenbach nicht für sich entscheiden, aber nach dem 1:1 sprach Trainer Ruud Kaiser zu Recht von „einem gewonnenen Punkt“. Bedanken durften sich die Gelb-Schwarzen, die als Mannschaft eine engagierte Leistung auf schwerem Boden gezeigt hatten, vor allem bei Torwart Axel Keller und dem Torschützen Maik Kegel.

Spektakuläre Rettungstat

„Wir hätten in den ersten fünf Minuten schon zweimal zurückliegen können“, meinte Kaiser, der seiner Nummer eins ein „super Spiel“ bescheinigte. Keller parierte zunächst gegen den durchgelaufenen Suat Türker (3.) und wehrte dann den Schuss von Stefan Zinnow mit dem Fuü ab (4.). Seine für Dynamo bisher spektakulärste Rettungstat gelang dem 31-Jährigen in der 80.Minute, als er Türkers Schuss aus drei Metern dank eines sensationellen Reflexes mit dem Knie parierte.

„Man könnte auch sagen: Das war blind vom Stürmer“, kommentierte Keller die Aktion grinsend: „Ich hatte das Quäntchen Glück, im richtigen Moment zur Stelle zu sein.“ Der frühere Zweitliga-Torwart, der vor der Saison von Erzgebirge Aue nach Dresden kam, war zwar nicht umstritten, aber er hatte „in den letzten Spielen immer mal ein Raunen im Publikum“ gehört. „Deshalb war es wichtig für mich, der Truppe gerade in den ersten Minuten Stabilität zu geben.“

Fünf Minuten nach der Pause konnte Keller den Rückstand nicht mehr verhindern. Tufan Tosunoglu nutzte nach einer Fehlerkette der Dynamo-Defensive die freie Bahn, wovon sich die Dresdner aber nicht aus der Bahn werfen lieüen. „Der Ausgleich kam zu schnell“, stellte Kickers-Trainer Hans-Jürgen Boysen sachlich fest, während Kaiser den Treffer von Maik Kegel zum 1:1 mit funkelnden Augen schilderte: „Ich weiü, dass Maik ein Spieler mit groüen technischen Fähigkeiten und gutem Passspiel ist. Jetzt weiü ich, dass er sehr gut schieüen kann“, sagte der SGD-Trainer über den Knaller aus gut 20Metern, der zum „Tor des Monats“ taugt.

Kegel hatte nach der Kopfballabwehr von Steffen Haas „einfach draufgehalten“ und die Kugel volley unhaltbar im rechten Winkel des Kickers-Tores versenkt. „In der Hinrunde wäre so ein Schuss vielleicht im Arnhold-Bad runtergekommen“, meinte Keller, während Kegel seinen zweiten mit seinem ersten Treffer im Profi-Team der Gelb-Schwarzen verglich: „Der war nicht so haltbar wie der gegen Hamburg.“

Bei seinem Tor zum Einstand am 1.Dezember 2007 hatte der 19-Jährige groüe Erwartungen geweckt. Doch die Partie gegen Offenbach war seitdem erst sein zehnter Einsatz. In der Hinrunde war das Talent aus dem Kader geflogen, weil er die Malerlehre schleifen lieü und ihm darüber hinaus ein – gelinde gesagt – sorgloser Lebensstil vorgeworfen wurde. „Das Leben wäre ungerecht, wenn man lebt wie ein normaler Teenager und trotzdem Fuüball-Profi wird“, erklärte ihm Dynamos Sportdirektor Ralf Minge.

Zweite Chance verdient

Jetzt hat Kegel die Lektion offenbar gelernt, „dass es nicht mit halber Kraft geht“, wie er sagt, auch weil Kaiser „sehr hart mit ihm“ war. Der Niederländer bringt Geduld mit Nachwuchsleuten auf, sofern die Einstellung stimmt. „Jeder bekommt eine zweite Chance, wenn er sich die verdient. Darüber entscheide nicht ich, sondern der Spieler selbst“, erklärt Kaiser.

Entscheiden muss der Chefcoach nun allerdings, ob Kegel in der Startelf bleibt. Nach Rot-Sperre kann Jens Truckenbrod im Ost-Derby am Sonntag bei Union Berlin wieder auflaufen. „Jens ist sehr, sehr wichtig für die Mannschaft“, sagt Kegel, und mit der gebotenen Zurückhaltung fügt er hinzu: „Ich hoffe, dass ich ein kleines Zeichen setzen konnte.“

Und dafür, dass sein Tor ungetrübt umjubelt werden konnte, bedankte er sich bei Keller. „Ich dachte schon: Mist, der Ball ist drin! Aber das war eine super Parade von Axel.“ Auch diese Szene zehn Minuten vor Abpfiff meinte Kaiser, wenn er anerkennend feststelle: „Offenbach hatte die gröüeren Chancen.“
http://www.sz-online.de/nachrichten/...asp?id=2088155

Im Schatten der Macht | DivX
 

Frühjahr 1974. Bundeskanzler Willy Brandt ist im Sonderzug auf Wahlreise durch Norddeutschland. Begleitet wird der Kanzler von Journalisten und Journalistinnen, seinen Leibwächtern und seinem Partei-Referenten Günter Guillaume, der auf solchen Reisen den Kontakt zur Regierungszentrale hält. Guillaume ist Brandts "Mädchen für alles". Dabei steht er seit einem knappen Jahr unter dem Verdacht, Stasi-Agent zu sein, und der Kanzler weiü das.

Brandt ist dem Rat des obersten Verfassungsschützers Nollau und des politisch verantwortlichen Innenministers Genscher gefolgt, nichts an den Zuständigkeiten des Verdächtigen zu verändern und den Arglosen zu spielen, bis man ausreichende Beweise beisammen habe. Dies gelingt Brandt um so besser, als er den Verdacht gegen Guillaume von Anfang an nicht ernst genommen und im Lauf der Monate verdrängt hat.
Der Kanzler ist in keiner guten Verfassung. Er steht noch immer auf dem Höhepunkt seines internationalen Ansehens, aber die Regierungsarbeit des zweiten Kabinetts Brandt geht allmählich aus dem Leim.

Die Ermittlungen gegen Guillaume treten auf der Stelle, und Hans-Dietrich Genscher wird immer nervöser. Er setzt Nollau unter Druck, Guillaume entweder zu überführen oder aber die Ermittlungen einzustellen. Nollau, der wie Genscher um seine Karriere fürchtet, gibt den Fall trotz mangelnder Beweise an den Generalbundesanwalt ab. Der stellt einen Durchsuchungsbefehl aus und lässt das Bundeskriminalamt zugreifen, als der Verdächtige - obwohl er bemerkt hat, dass er observiert wird - aus einem Südfrankreich-Urlaub nach Bonn zurückkehrt. Günter Guillaume gibt sich, gegen jede Regel, sofort als "Bürger der DDR und ihr Offizier" zu erkennen. Er wird samt seiner Frau Christel verhaftet. Die Vernehmer bittet er, mit dem Kanzler sprechen zu können. Als ihm dies verwehrt wird, schweigt er. Nun befragen die Ermittler auch Beamte des Begleitkommandos, das für die Sicherheit des Kanzlers verantwortlich ist. Bei welchen Gelegenheiten war Guillaume dabei? Etwa wenn der Kanzler in Hotels oder im Sonderzug Besuche empfing, Hintergrundgespräche führte, besonders mit Journalistinnen? Was davon hat Guillaume mitbekommen und mutmaülich nach Ostberlin gemeldet? So wird unversehens das Privatleben Willy Brandts zum Thema der Ermittlungen. Undeutlich bleibt zwar, wo in den Schilderungen der Sicherheitsbeamten die Grenze zwischen Realität und Phantasie verläuft. Aber so viel wird klar: Es soll der Referent und Reiseleiter Guillaume gewesen sein, der dem Kanzler "Frauen zugeführt" hat.

Darüber informiert der Chef des Bundeskriminalamts, Herold, den Innenminister, dann auch den Kollegen Nollau vom Verfassungsschutz. Nollau wiederum eilt zu seinem Freund und Gönner Wehner, dem er die vermeintlich dramatische Lage erregt schildert: Der Bundeskanzler sei erpressbar, die DDR-Führung könne mit diesen Sexgeschichten die Bundesregierung bis auf die Knochen blamieren. Nollau weiü nur einen Rat: Willy Brandt muss zurücktreten, bevor es zum Eklat kommt.
Herbert Wehner schweigt, aber es ist ein ungutes Schweigen. Er wird den Kanzler morgen treffen.

Besetzung:
Willy Brandt Michael Mendl
Günter Guillaume Matthias Brandt
Arno Wolfgang Grindemann
Hans Dietrich Genscher Dieter Pfaff
Dr. Günter Nollau Michael Quast
Herbert Wehner Jürgen Hentsch
Rut Brandt Barbara Rudnik
Egon Bahr Rudolf Kowalski
Helmut Schmidt Markus Boysen

Walter Scheel Felix von Manteuffel

Buch und Regie: Oliver Storz
Kamera: Hans Grimmelmann
Musik: Klaus Doldinger

Format:
DivX5.1.1 (640*352), MP3 (44Khz, Stereo)
Teil 1 [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. Jetzt registrieren...]

[REL] Im Schatten der Macht | DVD-Rip | DivX
 

Zweiteiliger Fernsehfilm Deutschland 2002

Frühjahr 1974. Bundeskanzler Willy Brandt ist im Sonderzug auf Wahlreise durch Norddeutschland. Begleitet wird der Kanzler von Journalisten und Journalistinnen, seinen Leibwächtern und seinem Partei-Referenten Günter Guillaume, der auf solchen Reisen den Kontakt zur Regierungszentrale hält. Guillaume ist Brandts "Mädchen für alles". Dabei steht er seit einem knappen Jahr unter dem Verdacht, Stasi-Agent zu sein, und der Kanzler weiü das.

Brandt ist dem Rat des obersten Verfassungsschützers Nollau und des politisch verantwortlichen Innenministers Genscher gefolgt, nichts an den Zuständigkeiten des Verdächtigen zu verändern und den Arglosen zu spielen, bis man ausreichende Beweise beisammen habe. Dies gelingt Brandt um so besser, als er den Verdacht gegen Guillaume von Anfang an nicht ernst genommen und im Lauf der Monate verdrängt hat.
Der Kanzler ist in keiner guten Verfassung. Er steht noch immer auf dem Höhepunkt seines internationalen Ansehens, aber die Regierungsarbeit des zweiten Kabinetts Brandt geht allmählich aus dem Leim.

Die Ermittlungen gegen Guillaume treten auf der Stelle, und Hans-Dietrich Genscher wird immer nervöser. Er setzt Nollau unter Druck, Guillaume entweder zu überführen oder aber die Ermittlungen einzustellen. Nollau, der wie Genscher um seine Karriere fürchtet, gibt den Fall trotz mangelnder Beweise an den Generalbundesanwalt ab. Der stellt einen Durchsuchungsbefehl aus und lässt das Bundeskriminalamt zugreifen, als der Verdächtige - obwohl er bemerkt hat, dass er observiert wird - aus einem Südfrankreich-Urlaub nach Bonn zurückkehrt. Günter Guillaume gibt sich, gegen jede Regel, sofort als "Bürger der DDR und ihr Offizier" zu erkennen. Er wird samt seiner Frau Christel verhaftet. Die Vernehmer bittet er, mit dem Kanzler sprechen zu können. Als ihm dies verwehrt wird, schweigt er. Nun befragen die Ermittler auch Beamte des Begleitkommandos, das für die Sicherheit des Kanzlers verantwortlich ist. Bei welchen Gelegenheiten war Guillaume dabei? Etwa wenn der Kanzler in Hotels oder im Sonderzug Besuche empfing, Hintergrundgespräche führte, besonders mit Journalistinnen? Was davon hat Guillaume mitbekommen und mutmaülich nach Ostberlin gemeldet? So wird unversehens das Privatleben Willy Brandts zum Thema der Ermittlungen. Undeutlich bleibt zwar, wo in den Schilderungen der Sicherheitsbeamten die Grenze zwischen Realität und Phantasie verläuft. Aber so viel wird klar: Es soll der Referent und Reiseleiter Guillaume gewesen sein, der dem Kanzler "Frauen zugeführt" hat.

Darüber informiert der Chef des Bundeskriminalamts, Herold, den Innenminister, dann auch den Kollegen Nollau vom Verfassungsschutz. Nollau wiederum eilt zu seinem Freund und Gönner Wehner, dem er die vermeintlich dramatische Lage erregt schildert: Der Bundeskanzler sei erpressbar, die DDR-Führung könne mit diesen Sexgeschichten die Bundesregierung bis auf die Knochen blamieren. Nollau weiü nur einen Rat: Willy Brandt muss zurücktreten, bevor es zum Eklat kommt.
Herbert Wehner schweigt, aber es ist ein ungutes Schweigen. Er wird den Kanzler morgen treffen.

Besetzung:
Willy Brandt Michael Mendl
Günter Guillaume Matthias Brandt
Arno Wolfgang Grindemann
Hans Dietrich Genscher Dieter Pfaff
Dr. Günter Nollau Michael Quast
Herbert Wehner Jürgen Hentsch
Rut Brandt Barbara Rudnik
Egon Bahr Rudolf Kowalski
Helmut Schmidt Markus Boysen
Walter Scheel Felix von Manteuffel

Buch und Regie: Oliver Storz
Kamera: Hans Grimmelmann
Musik: Klaus Doldinger

Format:
DivX5.1.1 (640*352), MP3 (44KHz, Stereo)

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Teil 1 steht auf Powershare. Teil 2 bekommt erst Prio, wenn die erste CD verteilt ist.

Verkaufe 3 Teams mit guten Kontoständen :yes:

Namen kann jeder sich selber aussuchen für das Team was er bietet!( Natürlich die Türkischen nicht) Einfach in meine Sig. schauen. ;) Geboten werden kann natürlich auch per PN. Soforkauf eines Teams jederzeit Möglich :D Aber bitte Realistische angebote :D


Team 1.

Bank: 160 Mio. Taler wächst ständig :D
Co-Trainer: Vorhanden
Jugendtrainer: Vorhanden
Stadion: Voll ausgebaut


Maurizio Rossi TO 27 8 65 28 99 12 15,4 1
Benedikt Lorens LI 16 7 96 30 100 10 10,9 4
Alfred Kracht LI 28 8 65 28 99 11 14,4 1
Helge Scholz MD 27 8 66 30 99 10 13,7 1
Pekko Mutru MD 22 7 65 28 99 12 12,8 1
Osman Knoffhovnikov MD 20 5 70 30 100 9 8,6 1
Ewald Sibke RM 27 8 65 28 99 10 13,4 1
Branislav Zhitnik RM 20 5 76 30 100 11 10,2 1
Volkmar Glindemann LM 17 7 76 30 100 10 10,5 3
Ari Davison LM 17 8 65 28 99 10 11,0 3
Giovanni Angelotti SM 20 5 76 30 100 12 10,9 1
Udo Schmalfeld SM 16 6 96 30 100 10 9,9 4
Bryan Volchenkov SM 22 7 65 28 99 10 11,1 1
Andrej Shirinowski SM 24 7 65 28 99 10 12,2 1
Brendan Quintal ST 27 8 65 28 99 9 12,4 1
Udo Apel ST 22 7 65 28 99 9 10,3 1
Dario Finiola ST 20 5 65 28 99 12 10,2 1
Alex Jordan ST 19 4 80 30 100 11 8,2 2

Team 2.

Bank: 115 Mio. Taler wächst auch ständig ;)
Co-Trainer: Vorhanden
Jugendtrainer: Vorhanden
Stadion: Voll ausgebaut


Big JoeJo TO 26 9 72 27 99 12 16,9 1
Hans-Christian Kuhlmann TO 16 6 73 30 100 11 10,2 4
Anson Kuba LI 20 5 84 30 100 10 9,6 1
Wendelin Opitz MD 24 6 77 30 99 12 13,3 2
Ulrich Lill MD 25 8 72 27 99 9 12,5 2
Alan Letang MD 17 7 85 30 100 12 12,3 3
Brent Kelly RV 24 6 78 30 99 12 13,3 2
Volker Köpke LV 23 7 73 28 99 11 12,1 2
Uli Wannenbauer LV 16 7 73 30 100 12 12,0 4
Christoph Kegler RM 25 8 72 27 99 12 15,5 2
Willi Troper RM 17 8 84 30 100 10 11,7 3
Rudi Stern LM 23 7 73 28 99 9 10,4 2
Blake Hejduk LM 20 5 84 30 100 12 11,1 1
Leonardo Pierro SM 25 8 74 28 99 11 14,7 2
Victor Gorcyzka SM 20 5 85 30 100 10 9,7 1
Andy Taylor SM 21 4 88 30 100 10 8,6 2
Willi Fay ST 25 8 72 27 99 12 15,5 2
Willi Wilden ST 25 8 74 28 99 12 15,7 2
Max Boysen ST 20 5 71 26 99 10 8,8 1

Team 3.

Bank: 65 Mio. Taler wächst natürlich auch Täglich :cool:
Co-Trainer: Vorhanden
Jugendtrainer: Vorhanden
Stadion: Voll ausgebaut


Ulfried Bartholl TO 26 8 78 30 100 11 15,2 1
Willy Förster TO 17 7 81 30 100 10 10,6 3
Freddy Winkel LI 17 8 80 30 99 10 11,5 3
Herwig Titz MD 23 8 72 23 99 10 11,8 1
Filippo Fre MD 27 8 73 25 99 10 13,3 1
Arron Bryzgalov MD 20 5 83 30 100 11 10,3 1
Ingmar Diebel RV 24 6 75 29 99 10 11,4 2
Niko Dühr LV 24 6 67 21 99 10 10,2 2
Wendelin Kiding RM 28 8 76 30 100 12 16,2 1
Alexei Domi RM 20 5 78 30 99 11 10,1 1
Chad Oliwa RM 16 6 72 30 100 10 9,4 4
Anton Dvorak LM 20 5 73 26 99 11 9,5 1
Hartmut Schmoock SM 28 8 71 25 99 10 13,2 1
Branislav Morozov SM 20 5 79 30 99 10 9,4 1
Toni Pflughaupt SM 16 7 73 30 100 11 11,2 4
Ulrich Bleü ST 24 6 76 29 99 12 13,1 2
Anson Tanguay ST 28 8 77 30 100 12 16,2 1
Volker Zimare ST 24 7 77 30 100 10 12,9 1

Es stehen folgende Namen zur Auswahl:

Atletico de Madrid
Schachtjor Donezk
HSC Montpellier
RCD Mallorca
AS St. Etienne
FC Santos
FC Sao Paulo
CA River Plate Buenos Aires
FC Inter Mailand
A.C. Mailand
S.S.C. Neapel
S.S. Lazio Rom
A.S. Rom
AC Perugia
AC Florenz
Chievo Verona
Brescia Calcio
Sampdoria Genova
A.C. Parma

Höchstgebot Team 1. Verkauft
Höchstgebot Team 2. Verkauft
Höchstgebot Team 3.


Viel Spass beim Bieten :D :D

Ahlen blamiert Aachen - Paderborn mit ÂŤMini-SerieÂť

<table align="right" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="200"> <tbody><tr> <td class="dunkel">http://www.weltfussball.de/dpa-Sport...onlineBild.jpg</td> </tr> <tr> <td class="dunkel">Die Spieler des SC Paderborn bejubeln das 1:0 gegen Fürth durch Mahir Saglik.</td> </tr> </tbody></table> München (dpa) - Aachen ist geschockt, der KSC und Rostock atmen auf - im Abstiegskampf der 2. Fuüball-Bundesliga sind die Karten neu gemischt worden, Duisburg bleibt unter Trainer Milan Sasic ungeschlagen und Paderborn feiert eine ÂŤMini-SerieÂť.
Zum Auftakt des 14. Spieltags befreite sich der Karlsruher SC mit dem 2:1 über die TuS Koblenz aus dem Tabellenkeller. Punktgleich dahinter folgt Hansa Rostock, das beim FSV Frankfurt mit 1:0 gewann. Einen blamablen Ausrutscher leistete sich Alemannia Aachen, das beim 0:2 zu Hause gegen Schlusslicht Rot Weiss Ahlen leer ausging. Für Ahlen war es der erste Saisonsieg.
Mit einem Sieg gegen Ahlen wollte Aachen den Anschluss an die obere Tabellenhälfte herstellen und obendrein die Führung in der ewigen Tabelle der zweiten Liga übernehmen. Doch Ahlen spielte nicht mit, sondern feierte am neuen Tivoli verdient den ersten Saisonsieg. Michael Wiemann (16. Minute) und Tim Gorschlüter (40.) machten die faustdicke öberraschung perfekt. Nach dem saisonübergreifend ersten Sieg seit dem 10. Mai (2:0 in Ingolstadt) schöpft Ahlen wieder Hoffnung im Abstiegskampf.

Der Unruhe im Verein zum Trotz ist der KSC sportlich in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Mit einem weitgehend überzeugenden Auftritt gegen eine lange Zeit passive Koblenzer Mannschaft feierte die Mannschaft von Trainer Markus Schupp den dritten Heimsieg in dieser Saison und schaffte wie Rostock den Anschluss an die obere Tabellenhälfte. Lars Stindl (46.) und Anton Fink (63.) waren für den Bundesliga-Absteiger erfolgreich. Nach dem Koblenzer Anschlusstreffer durch Njazi Kuqi (74.) musste der KSC aber noch einmal zittern.

Der erste Saison-Auswärtssieg in Oberhausen (3:1) sollte dem FSV Frankfurt Auftrieb geben. Gegen Rostock verschlief die Mannschaft von Trainer Hans-Jürgen Boysen allerdings die erste Halbzeit, und die Aufholjagd nach dem Wechsel blieb ohne Erfolg. Hansa knüpfte vor allem in den ersten 45 Minuten an die gute Leistung beim 2:1 vor sechs Tagen gegen den KSC an. Mario Fillinger (22.) stellte mit seinem zweiten Saisontor den zweiten Saison- Auswärtssieg für die Mannschaft von Trainer Andreas Zachhuber sicher.

Dank Christian Tiffert bleibt der MSV Duisburg unter Trainer Milan Sasic ungeschlagen. Tiffert sicherte mit zwei verwandelten Elfmetern (74. Minute/ 79. Minute) gegen den FC Augsburg immerhin ein 2:2 (0:1)-Unentschieden. Zuvor hatten Daniel Brinkmann (24.) und Ibrahima Traore (64.) Augsburg vor 10 160 Zuschauern in der MSV-Arena in Führung gebracht. Im DFB-Pokal- Achtelfinale Ende Oktober hatte Augsburg die Duisburger ÂŤZebrasÂť noch mit 5:0 vorgeführt, doch in der Liga verhinderten Tiffert ein erneutes Debakel für Duisburg. Die Punkteteilung bringt beide Mannschaften aber im Kampf um den Anschluss an die Tabellenspitze nicht weiter voran.

Die SpVgg Greuther Fürth droht im Mittelmaü der 2. Fuüball-Bundesliga zu versinken. Die Mannschaft von Trainer Benno Möhlmann verlor beim SC Paderborn mit 0:1 (0:1), damit rückt die Abstiegszone für die Franken immer näher. Aufsteiger Paderborn dagegen ist mit 20 Punkten im Soll und dank des Tores von Mahir Saglik (31. Minute) vor 6054 Zuschauern in der Energieteam-Arena schon seit drei Spielen in Serie ohne Niederlage. Es war ein verdienter Sieg für die Ostwestfalen, die klar spielbestimmend waren und gegen eine ersatzgeschwächte Fürther Mannschaft erstaunlich wenig Mühe hatten.